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Rubrik: Verkehr

07.September.2019

Polizei untersucht Berliner Unfall mit vier Toten

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Berlin: Im Zentrum Berlins rast ein Auto über einen Gehweg hinweg in eine Baulücke. Vier Menschen sterben, darunter auch ein Kleinkind. Der Fahrer überlebt. Als Ursache kommt auch ein medizinischer Notfall beim Fahrer infrage.

Nach dem schweren Verkehrsunfall mit vier Toten und drei Schwerverletzten in Berlin-Mitte prüft die Polizei auch, ob der Fahrer zuvor einen medizinischen Notfall erlitten hat und deshalb die Kontrolle über den Porsche SUV verlor - darauf gibt es laut Polizei erste Hinweise. Zunächst stand die Frage im Raum, ob es sich um eine vorsätzliche Tat handelte. Es deute jedoch alles auf einen Verkehrsunfall hin, so ein Polizeisprecher.

Augenzeugen: Wagen flog "wie über Sprungschanze" auf den Gehweg

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei geriet das Auto am Freitag Abend gegen 19 Uhr an der Kreuzung Invalidenstraße und Ackerstraße auf den Gehweg und erfasste dort vier Passanten. Sie erlagen noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen, unter ihnen ein dreijähriger Junge.

Laut Polizei erlitten darüber hinaus die 38-jährige Mutter des getöteten Kindes und ihr neunjähriger Sohn einen Schock, ebenso wie zwei weitere Insassen des Autos, eine 67 Jahre alte Frau und ein sechsjähriges Mädchen. Ob es sich um Verwandte des Fahrers handelt, teilte die Polizei nicht mit. Der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus,

Laut Augenzeugen ist der Porsche SUV an der roten Ampel ausgeschert und hat die wartenden Autos mit hoher Geschwindigkeit überholt. Dann habe das Auto den Ampelmast abgeknickt und sei "wie über eine Sprungschanze" auf den Gehweg geflogen.

Polizei sucht Spuren

Bis in die Nacht waren Experten der Verkehrspolizei vor Ort, um Spuren des Unfalls zu sichern. Die Spuren sollen dann - gegebenenfalls auch in einem 3-D-Modell - zusammengeführt werden. So wolle man die Fahrt des Autos rekonstruieren und klären, ob es sich möglicherweise überschlagen habe. Zunächst war noch vieles unklar. Noch Stunden nach dem Unfall suchte die Feuerwehr mit Wärmebildkameras den weitläufigen, verwilderten Ort ab, um sicherzugehen, dass alle Unfallopfer geborgen wurden.

Polizei bittet, von Spekulationen abzusehen

Ausdrücklich bat die Polizei auf Twitter: "Bitte unterlassen Sie Spekulationen aus Rücksicht auf die Angehörigen." Zuvor war in dem sozialen Netzwerk unter anderem über ein illegales Autorennen spekuliert worden. Dazu sagte ein Polizeisprecher: "Es gibt derzeit keine Erkenntnisse, dass ein zweites Fahrzeug involviert war."

Schwerer Unfall auch in Stuttgart

In Stuttgart ereignete sich fast zeitgleich ein ähnlicher Unfall - nur nicht ganz so folgenschwer. Ein betrunkener Autofahrer raste mit seinem Wagen vor einem Supermarkt auf den Gehweg und verletzte drei Fußgänger schwer. Ein vierter Passant wurde leicht verletzt, als er zur Seite sprang, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer hatte am Abend die Kontrolle über seinen Wagen verloren, streifte eine Verkehrsinsel und krachte gegen die Wand des Einkaufsmarktes. Notärzte und Sanitäter versorgten die Opfer. Der Raser kam mit leichteren Blessuren davon. - BR

Quelle: Rundschau-Newsletter




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