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Wahrheit und Fakten zu Mobilfunk und 5G


05. Feb. 2020 - 10:49

Neuburg - Mobilfunkstrahlung, elektrische Felder und elektromagnetische Wellen (sogenannter Elektrosmog) sind in unserer Umwelt allgegenwärtig. Handy, Smartphone, SmartTV, WLAN, Mobilfunkmasten, Satelliten, etc. sind nun mal Merkmale in unserer Digitalen Welt.

Und jetzt werden wir auf ein informationstechnisches Megaprojekt eingestimmt: 5G – die fünfte Generation der Mobilfunktechnik. Autonomes Fahren, mitdenkende Haushaltsgeräte oder Roboter sollen unsere Lebenswelt revolutionieren. Andererseits stellt sich natürlich die Frage nach der Gesundheitsverträglichkeit für Mensch und Natur. Schon Anfang der 90-er Jahre wusste man, dass Mitarbeiter von Mobilfunkfirmen in den USA Hirnkrebs bekommen haben. Heute läuft eine riesige Klagewelle von Hirnkrebspatienten beziehungsweise deren Angehörige. In Italien haben bereits fünf Gerichte entschieden, dass bei Angestellten, die berufsbedingt mit dem Handy telefonieren mussten, den Hirnkrebs verursacht haben. Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Risiken durch 5G und fordern ein 5GMoratorium.1) Wissenschaftliche Studien belegen zweifelsfrei einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebstote.2) Es gibt so viele Studien, die ohne jeden Zweifel belegen, dass Elektrosmog, auch unterhalb der zweifelhaften Grenzwerte gesundheitsschädlich ist. Selbst „Stiftung Warentest“, Ausgabe September 2019 zitiert zwei wissenschaftliche Studien zum Thema Mobilfunk und Krebs, die zum gleichen Ergebnis kommen und untermauern diese, da beide über eine deutlich erhöhte „Inzidenz von Hirntumoren und Herztumoren“ berichteten. Mehr als merkwürdig ist allerdings das Fazit der Recherche von Stiftung Warentest: Die Forschungserkenntnisse liefern kaum einen Grund zur Sorge.3), 4) Überhaupt scheint man den Eindruck zu gewinnen, dass die Politik insgesamt die zigtausend Studien ignoriert, die weltweit existieren. Selbst im schönen Land Bayern weiß man spätestens seit dem 7. Juli 2006 über die gesundheitlichen Risiken Bescheid. An diesem Tag nämlich stellte Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht dem Bayerischen Landtag bei einer Anhörung die umfassendste Studiensammlung (nicht weniger als 878 wissenschaftliche Arbeiten) zum Thema: „Mobilfunk/Elektrosmog/Gesundheit“ vor. Die Untersuchungen im Auftrag des damaligen Bundesamtes für Post und Telekommunikation (heutige Bundesnetzagentur) wurden von Prof. Hecht zwischen 1996 und 1997 durchgeführt und, das ist wichtig, es wurden auch Langzeitstudien mit einbezogen. Denn eine Dauerbestrahlung im Körper durch Elektrosmog führt häufig erst langfristig zu Dauerschäden und ihre pathogene Wirkung wird erst nach Jahren sichtbar. Die hochbrisante Dokumentation sollte dann dem Bundesminister für Umwelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Doch sie verschwand nach der Übergabe sofort ins Archiv der Regulierungsbehörde. Fragt sich, was sollte da auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen? Die Ergebnisse beziehungsweise die Folgen einer Dauerbelastung durch Elektrosmog? Die Folgen sind mehr als gesundheitsschädlich: Bluthochdruck, Herzrhythmusstörung, Schwindel, Depression, Suizidgefährdung, Burn-out, Gedächtnisschwund, veränderte Hirnaktivität, massiver Verlust der Spermienqualität, usw. 5), 6) Weitere „Breaking News“: ZDF 31. Mai 2019 „Energieintensive Herstellung – Smartphones 2040 die größten Klimakiller“7) oder Baumschäden durch Mobilfunk: „Bestätigt Kausalzusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Baumschäden“8) Was macht Mobilfunk so gefährlich? Man weiß, dass durch unnatürliche elektromagnetische Frequenzen freie Radikale entstehen, die zahllose Reaktionen auslösen und zu massiven Schäden im Körper führen, bis hin zum Entstehen von Krebs. Weil nämlich gesunde Zellen von hungrigen Molekülen, denen ein Elektron fehlt (freie Radikale), angegriffen werden und so unter oxidativen Zellstress geraten. Weil die Zellschwingung und Zellpolarität aus ihren gesunden Fugen gerät, Zellen krankmachend gestört oder auch zerstört werden und sich entarten. Weil die DNA geschädigt wird und unsere Zellkraftwerke, die Mitochondrien, in ihrer Leistung dramatisch abfallen. Weil die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger wird und Neuronen schädigen. Und vieles mehr. Daher ist nachvollziehbar, dass erst recht Frequenzen im Mega- und Gigahertz-Wellen-Bereich widernatürliche Stressoren hervorrufen und in einem biologisch kritischen Bereich liegen. Von exogenen Stressoren wissen wir auch, dass selbst ein gesundes Lebewesen irgendwann überreizt ist, den physischen Körper zu krankmachenden Reaktionen veranlasst und eine schädliche Wirkung auf die Zellregeneration ausübt. Seitdem die digitale Welt in Deutschland Einzug gehalten hat macht sich Verunsicherung breit. So ist beispielsweise die Zahl der Demenzkranken in den letzten Jahrzehnten besonders stark angestiegen und gehört inzwischen zu den folgenschwersten Erkrankungen und zählt zu den häufigsten Todesursachen. Es gibt somit viele Gründe, sich vor Elektrosmog zu schützen. Grundsätzlich sollte man keine schnurlosen Kommunikationsmittel mehr benutzen bzw. einen technisch nachweisbaren Schutz anbringen. Darüber hinaus ist ein regeneratives Schlafen mit hohem Schutz vor Elektrosmog besonders wichtig. Auch sind neue Autos mit Vorsicht zu genießen, da sie inzwischen wie Handys oder Straßenlaternen als Relaisstation missbraucht werden und man permanent bestrahlt wird. Schlussbemerkung Die bisherigen Ausführungen und Fakten machen nachvollziehbar, wenn Bürgerinnen und Bürger Eigeninitiative ergreifen. Städte wie Ravensburg, Freiburg oder auch Bad Wiessee9) sind ein gutes Beispiel für eine friedliche Opposition, weil sie sich wehren und den 5G-Ausbau gestoppt haben. Genauso wie Genf, Brüssel, Florenz, Stadteile von Rom oder Palm Beach, die den Ausbau inzwischen verboten haben. Die erdrückende Wahrheit zu Mobilfunk und die vielen wissenschaftlichen Abhandlungen, die eher nüchtern und emotionsfrei das Risiko untermauern, ist die eine Seite. Die wirkliche Wahrheit aber spiegelt sich in den Millionen Gesichtern der Betroffenen wider, findet sich auch im Bienensterben und in der Abnahme der Insekten-Biomasse weltweit um 90 % sowie im Waldsterben und leider auch im Verlust und Aussterben vieler Lebewesen. Nachweise 1) https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220 2) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mobilfunkstrahlung-ia.html 3) https://www.test.de/Mobilfunk-Wie-riskant-ist-Handystrahlung-Ein-Faktencheck-5509718-0/ 4) https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0013935118300367 5) http://54088638.swh.strato-hosting.eu/AUM/wpcontent/uploads/2014/08/prof_hecht_studie_russ.literatur_1960-96.pdf 6) http://54088638.swh.strato-hosting.eu/AUM/wp-content/uploads/2014/08/umg-hecht-russland.pdf 7) https://www.zdf.de/nachrichten/heute/smartphones-2040-groesste-klimakiller-100.html 8) https://www.esmog-shop.com/magazin/baumschaeden-durch-mobilfunk/ 9) https://www.weisse-zone-rhoen.de/5g/bad-wiessee-kein-5g-ausbau-okt-2019/ Rolf Hechler, Verfasser Rolf Hechler, in Düsseldorf geboren, ist studierter Betriebswirt, war tätig als Unternehmensberater, ist zertifizierter Human-Organetiker, Feng Shui-Berater und leitet ein Institut für ganzheitliche Gesundheitsförderung. In seinem Buch „HEILEN AUF ALLEN EBENEN – Handbuch der Organetik“ finden sich weitere interessante Informationen zu Gesundheitsfragen - Wissen schafft Gesundheit! - von Rolf Hechler, 86633 Neuburg I 0173-97 50 163 I rolf.hechler@web.de I www.rh-humanorganetik.de

Rolf Hechler

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