brennessel Magazin Online - seit 1995
Neuburg, 19.02.2020 - 16:39 Uhr
spacespacespace
men_links_top
men_left_bottom
men_links_top
Die Koepfe der Region exclusiv auf brennessel.com In kontinuierlich aktualisierten Nachrichtenquellen suchen
men_left_bottom
men_links_top
men_left_bottom
men_links_top

  werbung:

men_left_bottom

Herrmann: Einf√ľhrung des 'Telenotarztes' in Bayern auf gutem Weg


13. Feb. 2020 - 15:59

Muenchen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Einf√ľhrung des 'Telenotarztes' in Bayern auf gutem Weg - Arbeitsbeginn der 'Telenot√§rzte' Mitte 2022 geplant - Bayern lehnt Gesetzentwurf des Bundes zur Reform der Notfallversorgung ab.

Die bayernweite Einf√ľhrung des 'Telenotarztes' ist auf einem guten Weg, so dass mit einer fl√§chendeckenden Einf√ľhrung ab Mitte 2022 gerechnet werden kann. Das gab heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann anl√§sslich eines Ortstermins in Straubing bekannt. "Gem√§√ü dem Beschluss des Ministerrats vom 9. Juli 2019 wird der 'Telenotarzt' Schritt f√ľr Schritt eingef√ľhrt. Aktuell werden unter anderem die notwendigen √Ąnderungen im Bayerischen Rettungsdienstgesetz erarbeitet", so der Minister. Im Laufe dieses Jahres sei mit einem Beschluss im Landtag und dem Inkrafttreten der Gesetzes√§nderung zu rechnen. Das Projektteam zur Einf√ľhrung des 'Telenotarztes' wird voraussichtlich im Juli dieses Jahres seine Arbeit aufnehmen. Herrmann: "Ohne die Unterst√ľtzung Straubings, den 'Telenotarzt' hier als Pilotprojekt durchzuf√ľhren, w√§re eine bayernweite Entwicklung nicht m√∂glich gewesen." Die niederbayerische Mittelstadt soll laut Herrmann wieder Telenotarztstandort werden. Die Telemedizin erm√∂glicht es zum Beispiel via Video√ľbertragung dem unmittelbar behandelnden √§rztlichen oder nicht-√§rztlichen Personal, am Einsatzort und im Rettungswagen schnell auf zus√§tzliches Expertenwissen eines 'Telenotarztes' zuzugreifen ¬Ė auch wenn dieser Experte nicht pers√∂nlich anwesend, sondern 'zugeschaltet' ist. Herrmann betonte zugleich, dass die fl√§chendeckende Versorgung der bayerischen Bev√∂lkerung mit not√§rztlichen Leistungen auch ohne Telenotarzt sichergestellt ist. "Die Besetzungsquote der bayerischen Notarztstandorte betrug letztes Jahr 96,8 Prozent. Zur weiteren Optimierung soll mittelfristig eine Notarztbedarfsstudie in Auftrag gegeben werden", so Herrmann. Zum Anfang Januar vom Bundesministerium f√ľr Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf f√ľr eine bundesweite Reform der Notfallversorgung sagte Herrmann: "Selbstverst√§ndlich liegt auch mir eine stetige Verbesserung der Behandlung von Notfallpatienten sehr am Herzen. Doch der Bund will mittels einheitlicher Vorgaben wesentliche Bereiche unserer Notfallrettung und unserer Leitstellen regeln. Zugleich soll aber ein Hauptteil der Finanzierung des Rettungsdienstes auf die L√§nder verlagert werden. Einer derartigen Aufgaben- und Lastenverteilung kann ich nicht zustimmen." Ziel sei stattdessen, Bayerns bew√§hrte Rettungsstrukturen zu erhalten und weiter zu verbessern. - Oliver Platzer

Bayerisches Staatsministerium des Innern

« Voriger Artikel | Nächster Artikel »


zurück zur Hauptauswahl

 

men_right_top
men_right_bottom
men_right_top
 

Umfrage:

 
War 2019 ein gutes Jahr fŁr Sie?

 Ja
 Nein
 Weiss nicht so genau


men_right_bottom
men_right_top
men_right_bottom
men_right_top

Linkempfehlungen:

men_right_bottom
men_right_top

Spruch des Moments:


men_right_bottom
men_right_top

men_right_bottom
 


Notice: Undefined variable: headline in /kunden/108065_86633/webseiten/brennessel/fuss.php on line 259
.

zurück nach oben

 
copyright (c) 1998-2020 texte&bilder&informationen ausser eigens vermerkt: brennessel magazin, neuburg | Datenschutzerklšrung