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Die Macht der LIEBE
Neuburg, 24.02.2020 - 21:24 Uhr
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Die Macht der LIEBE

Etwa ab dem 12. Jahrhundert entwickelte sich das Herz zum Zentrum von Gefühl und Seele. Seine Deutung als Hort dafür wird vor allem in unseren Redensarten und Sprichwörtern deutlich. Wir fassen uns ein Herz, geben ihm einen Stoß, verlieren es, schenken oder stehlen es, haben ein reines, gutes oder schweres Herz, lassen es sprechen, lachen, still stehen oder zerreißen.

Liebe berauscht
Verlieben, entlieben, zusammenfinden, gemeinsame Zeit verbringen, die Zukunft planen. Nichts dominiert uns so wie das stärkste Gefühl, die stärkste Macht und das süßeste Geheimnis der Welt: die Liebe! Wenn Amors Pfeil trifft, steigt der Blutdruck, das Herz rast bis zu 130-mal pro Minute. Wir haben Schmetterlinge im Bauch. Neurologen schauten Verliebten ins Gehirn, um das Rätsel zu lösen. Ergebnis: Vier kleine Bereiche sind besonders aktiv- dieselben, die auch durch Rauschgift hochgepuscht werden. Dafür laufen Gedächtnis und Konzentration auf Sparflamme.

Die beste Medizin
Die Kraft der Liebe kann heilen und hält gesund. Studien belegen: Zärtlichkeit, Wärme und Geborgenheit stärken das Immunsystem, schützen das Herz vor Stress und beugen sogar Magengeschwüren vor. Sorgen, Ängste, Leid, damit werden die Verliebten besser fertig. Alle Bereiche, die für Angst, Traurigkeit und Aggression zuständig sind, werden ausgeschaltet. Man wird automatisch mutiger und sanfter. Plötzlich hat das Leben einen Sinn. „Schuld“ daran ist ein wahrer Chemie-Cocktail: Dopamin, Adrenalin, Oxytocin.

Hinein ins Eheglück
Ist der erste Liebesrausch überwunden und hat ein Paar auch im Alltag festgestellt, dass es zueinander passt – oft hat man ja schon einige Jahre zusammen gelebt – dann soll der Bund fürs Leben besiegelt werden. Und das natürlich mit allem Drum und Dran: mit Pfarrer, Kirche, Chor, Ringen, Hochzeitskleid und –anzug, Hochzeitstorte, mit einem schönen Essen im Restaurant, mit Tanzmusik uvm. Selbstverständlich soll dieser einmalige Tag mit allen Familienangehörigen, Verwandten und Freunden gebührend gefeiert und alles für die Nachwelt und zur eigenen Erinnerung festgehalten werden. Bis es soweit ist, gibt es jedoch viel zu planen und zu tun. Aber wenn am „schönsten Tag im Leben“ alles reibungslos klappt, denkt man noch lange gerne daran.

Hochzeitsbräuche
Die Hochzeit ist ein Fest, das reich an Bräuchen ist. Diese machen es auch zu einem schönen Erlebnis. Ein alter Brauch war es, dass die Braut ihre Hochzeitsschuhe mit zusammen gesparten Pfennigen kaufte. Einerseits sollte dies Glück bringen, anderseits bedeutete es, dass der Bräutigam eine sparsame Frau bekam. Und früher mussten die armen Leute wirklich Pfennig für Pfennig beiseite legen, um sich die teuren Schuhe leisten zu können. Der bekannteste Brauch bei einer Hochzeit ist immer noch die Entführung der Braut, das „Braut verziagn“ in die Weinstube des gleichen Restaurants oder in ein Lokal, wo sich das Paar einst kennen gelernt hat oder auch in die Stammkneipe des Bräutigams. Die Herkunft dieses Brauches reicht zurück bis in Mittelalter, als Männer, die lange Zeit keine Braut fanden, einfach eine Frau entführten und diese vor der Familie versteckt hielten. Heute dient es eher als feuchtfröhliche Auflockerung der Gesellschaft, weil dadurch die Sitzordnung geändert wird und sich die verschiedenen Leute besser kennen lernen.

Kurioses in anderen Ländern
Im Regenwald in Peru prügeln sich die Frauen um einen Mann, bis eine Siegerin fest steht. Diese darf ihn dann heiraten. In den USA wird der oberste Teil der Hochzeits-Torte eingefroren. Diese wird am ersten Hochzeitstag gegessen. In England trägt die Braut etwas Altes, etwas Neues (Symbol für das alte und das neue Leben), etwas Geliehenes (Symbol für Freundschaft) und etwas Blaues (Symbol für Treue). In Kambodscha kleiden sich die Hochzeitspaare während der Feier aus zeremoniellen Gründen bis zu dreißigmal um!

 

Was Männer über Frauen wissen sollten

Warum telefonieren Frauen oft stundenlang? Männer tauschen am Telefon konkrete Informationen aus. Frauen reden lieber über ihren Alltag und ihre Probleme von der Seele. Tipp: Nicht quengeln. Zeigen Sie Verständnis und lassen Sie sich zur Not einen zweiten Anschluss legen.

Warum gehen Frauen so gern einkaufen? Weil sie neue Ideen suchen für ihr Aussehen. Und tun sich damit Gutes, wenn sie Stress haben. Tipp: Wenn sie will, dass Sie dabei sind sollten Sie feste Shopping-Zeiten vereinbaren.

Was Frauen über die Männer wissen sollten

Warum zeigen Männer so selten Gefühle? Aus Angst vor Abhängigkeit. Wenn „Er“ merkt, dass die Partnerin bei ihm Gefühle auslöst, fühlt er sich hilflos. Tipp: Sprechen Sie zu erst über ihre Gefühle und ermuntern Sie ihn dann, auch etwas über sich zu erzählen.

Warum hassen Männer Einkaufsbummel? Männer sind lösungsorientiert. Sie wollen losgehen und kaufen. Stundenlanges An- und Ausprobieren ist für sie Stress pur. Tipp: Sagen Sie ihm, was genau Sie kaufen wollen und wie lange es dauern wird. Treffen sie eine Vorauswahl – geht schneller. (A.& B. Pease).

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