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Das neue Stadtmuseum
Neuburg, 23.02.2020 - 17:52 Uhr
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Das neue Stadtmuseum

Am 8. April findet die offizielle Eröffnung des Stadtmuseums Neuburg an der Donau statt, am 9.und 10. April, am „Wochenende der offenen Tür“, steht es allen Neuburgern bei freiem Eintritt offen.

Seit 1859 betreibt der 1832 gegründete Historische Verein ein Museum: erst nur einen Raum in der Provinzialbibliothek, seit 1950 ist das Weveldhaus Sitz des Heimatmuseums. Mit der Eröffnung des Schlossmuseums werden die wertvollen Exponate zur Fürstengeschichte dorthin verbracht, anschließend wird das Museum geschlossen, das Haus saniert, die Planungen für ein Stadtmuseum beginnen.

Das Weveldhaus, Sitz des Stadtmuseums, präsentiert sich als barockes Adelspalais, seine Bauzeit ist jedoch 1517, das Wappen mit dem „Wilden Mann“ an der Südostecke des Hauses beweist es.

1713 erwirbt es Wilhelm Adam Balduin von Weveld, baut es um und ist seither Namensgeber des Hauses.

Der Rundgang durch das Haus – im Kassenraum ist gleichzeitig der Museumsladen, in dem man kleine Geschenke kaufen kann – beginnt im Erdgeschoss. Einige wenige Ausstellungsstücke aus dem Lapidarium, der Steinesammlung, stören den Raumeindruck des Fletzes nicht. In den Räumen des Erdgeschosses sind wechselnde Ausstellungen geplant – die erste im Juli 2005 zur Festkultur in Neuburg.

Im I. Obergeschoss zeigen wir Säulen der Stadtgeschichte: Religion, Herrscher, Bürger und das Marktwesen.

Im II. Obergeschoss sind die Themenschwerpunkte Zunft und Handwerk, Stadtadel und Bürgertum, das Vereinswesen und der Weg in die Gegenwart: Die Zeit vor und zwischen den Weltkriegen, Besatzungszeit, Flüchtlingsprobleme, Wirtschaftswunder...

In allen drei Stockwerken gibt es im Fletz jeweils eine Informationsebene mit Terminals, an denen man sich einen Überblick über Räume, Bereiche und Ausstellungstücke verschaffen kann und wo Themenschwerpunkte vertieft werden können.

Das Stadtmuseum soll allen offen stehen: den Neuburgern, um ihre Heimatstadt besser kennen zu lernen, Schülern, um Gelerntes zu vertiefen und natürlich auch den Gästen unserer Stadt.

Barbara Höglmeier

 

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