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Kosmopolitisch: Die "Metropolis" von Audemars Piguet
Neuburg, 19.02.2020 - 08:43 Uhr
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Kosmopolitisch: Die "Metropolis" von Audemars Piguet

Im Grunde genommen sind Uhren mit immerwährendem Kalender ohne die traditionelle Mondphasenanzeige nur schwer vorstellbar. Diese astronomische Zusatzfunktion verleiht dem Zifferblatt Ausgewogenheit und zugleich eine faszinierende Attitüde.

Wirklich benötigt wird der schrittweise durch ein kleines Fenster wandernde Erdtrabant hingegen nur von den wenigsten Zeitgenossen. Diesen Sachverhalt hat Audemars Piguet bei der neuen “Metropolis” Rechnung getragen. Die außergewöhnliche Armbanduhr mit dem ultraflachen Automatikkaliber 2120, dessen Rotor sich auf vier Rubinrollen dreht, verfügt über das bekannte, seit vielen Jahren bewährte Kalendarium mit analoger Indikation von Datum, Wochentag, Monat und Schaltjahreszyklus.

Kompetenz in Sachen ewiger Kalender fürs Handgelenk besitzt die Manufaktur aus dem Vallee de Joux übrigens schon seit 1950. Damals brachte sie ihre ersten Handaufzugsmodelle dieses Genres auf den Markt. In ausgesprochen exklusiver Mini-Auflage, dafür jedoch gleich in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Bei der “Metropolis” hat Audemars Piguet ganz bewusst auf den Mond bei der “6” verzichtet. Allerdings nicht ersatzlos. An seine Position ist eine innovative Weltzeitindikation getreten. Sie stellt die Lokalzeit in 24 Zeitzonen-Hauptstädten unseres Globus dar.Die gleichermaßen hilfreiche wie praktische Anzeige besteht aus zwei Elementen: einem festen Außenkreis mit gravierten Städtenamen sowie einer 24-Stunden-Scheibe, welche sich - vom Uhrwerk angetrieben - einmal täglich um ihre Achse dreht. Zur leichteren optischen Unterscheidung sind die Nachtstunden blau gestaltet.

Mit Hilfe eines Drückers bei der “4” kann diese Indikation zum Beispiel bei Reisen oder Ferngesprächen über die Zeitzonengrenzen hinweg individuell eingestellt werden. Trotz seiner beträchtlichen Komplexität misst das feine Uhrwerk in der Höhe nicht mehr als 4 mm. Seine Unruh vollzieht pro Stunde eher gemächliche 19.800 Halbschwingungen. Die Uhrmacher fügen es aus 423 sorgfältig finissierten Komponenten zusammen. Und dazu gehören nicht weniger als 42 Steine. Preis: ca. 60.332,-- Euro

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