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Neuburg, 22.05.2012 - 07:08 Uhr
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Überschrift des folgenden ArtikelsAmadeusSchauspiel von P. ShafferNach dem frühen Tod des Komponistengenies Mozart machten Gerüchte und Spekulationen zu den Hintergründen seines Ablebens die Runde. Eine dieser dramatischen Erklärungsversuche: Mozart soll von seinem heute relativ unbekannten Zeitgenossen, dem Wiener Hofkomponisten Antonio Salieri, vergiftet worden sein. Salieri, dessen Ziel es seit der frühesten Kindheit ist, höchsten Ruhm zu erreichen, hatte in seiner Jugend einen Pakt mit Gott geschlossen, in dem er ein tugendreiches Leben gelobt, wenn Gott ihm die Gabe schenke, die „absolute Musik“ zu schreiben. Als er realisiert, dass in Wahrheit nicht er, sondern der kindische und vulgäre Mozart die „Zauberflöte Gottes“ ist, und er selbst nur dazu verurteilt ist, als einziger die wahre Qualität von Mozarts Musik zu erkennen, nimmt er sich vor, Mozart „zu vernichten“. Seiner bitteren Erkenntnis folgt ein Racheplan, der nur eines zum Ziel hat: seinen Gegenspieler Mozart mit Intrigen zu konfrontieren, die den gefeierten Komponisten in Armut, Isolation, Krankheit und schließlich in den Tod treiben. Die GänsemagdStabfigurenspiel (ab 4 Jahren)Die Gänsemagd ist eine Prinzessin, die Königin werden soll. Auf dem Weg zu ihrem Bräutigam zwingt ihre Kammerjungfer die Prinzessin zum Tausch. Die Kammerjungfer nimmt die Stelle der Prinzessin ein. Als Gänsemagd lernt die richtige Prinzessin den Gänsehüter Kürdchen kennen. Mit ihm und dem Pferd Falada wendet sich ihr Schicksal wieder zum Guten. Das Hauptmotiv des Märchens der Gebrüder Grimm ist die Lebensreise, vom Abschied der Mutter bis hin zur Hochzeit mit dem König. Auf dieser Reise geschieht die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse als Reifung der Person. Die Prinzessin erfährt die Bedrohungen des Lebens, sie wird zunächst zur Magd und schließlich Königin. Ben liebt AnnaMusikalische Geschichte (ab 8 Jahren)Für Ben und seine Freunde beginnt der erste Schulalltag alles andere als erwartet. Eine neue Schülerin kommt in ihre Klasse – eine ungewohnte Erfahrung. Die „Neue“ heißt Anna und ist mit ihrer Familie aus Polen hierher gezogen. Anna spricht anders, sieht anders aus und benimmt sich auch anders als alle anderen. Ihre neuen Mitschüler begegnen ihr mit gemischten Gefühlen. Sie sind neugierig und verhalten sich ihr gegenüber ablehnend. Eine Mischung, die keinem gut tut. So geht es auch Ben. Einerseits fühlt er sich zu Anna hingezogen, andererseits findet auch er einiges an ihr befremdlich. Doch als sie von seinen Freunden geärgert wird, findet Ben das ungerecht und verteidigt sie. Und schon heißt es „Ben liebt Anna“! Zuerst wehrt er sich dagegen, weil es ihm peinlich ist. Aber irgendwie ist es ja wirklich so. Doch leider ist es gleichzeitig schön, verliebt zu sein, aber auch ganz schön schwer. Da gibt es Aufregung, Kränkung, Eifersucht, Streit mit Freunden und die große Angst, ausgelacht zu werden. Haben Ben und Anna eine Chance? Termin: Di 25. April 2006, 9 + 11 Uhr, im Stadttheater Neuburg „Freunde halten zusammen“ab 5 Jahren, Eintritt freiLesung mit Matthias Hoppe, in der Stadtbücherei Neuburg, Bücherturm, Tel. 08431/642392,Termin: Fr 28. April, 15 – ca. 16 Uhr Eichstätter Wanderwochen8. – 23.4. 2006
Stabat Materin 3 Versionen: 1. Gregorianischer Choral, 2. Antonio Caldara, 3. Joseph Rheinberger, Ausführende: Chor und Instrumentalisten der Kammermusik St. Wolfgang. Termin: So 9. April, 18 Uhr, Kirche St. Wolfgang, Geriatriezentrum ND „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“Musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu mit dem Ensemble für Alte Musik. Das Programm ist eine Synthese aus Musik und dem Bibeltext des Karfreitaggeschehens, der zum Teil auch zur Musik vorgelesen wird. Termin: Fr 14.4., 15 Uhr, Schlosskapelle ND, Residenzstr. A2 „Birnbaum und Hollerstauden“Das Neuburger Volkstheater ist ständig bemüht, niveauvolles Theater zu zeigen. Diesmal steht ein heiteres, besinnliches Volksstück in 7 Bildern, von Joseph Maria Lutz auf dem Programm, in dem es um die uralte Angst der Menschheit vor dem Tod geht. Regie führt Oliver Vief. Termine: So 16./21./22.4./5.+6.5., jeweils 20 Uhr im Stadttheater ND„Meine weißen Nächte“Autorenlesung mit Lena Gorelik, mehr Infos im Pfarramt Hl. Geist Termin: Mo 24.4., 19.30 Uhr, Pfarrsaal Hl. Geist, ND “Deafs a bissal mehra sei?“Kabarett mit Martina SchwarzmannDie bayerische Kabarettistin Martina Schwarzmann begeisterte alle. Nicht nur die Fans von Ottfried Fischers satirischer Stammtischrunde, sondern auch die Juroren renommierter Kabarett-Wettbewerbe: Publikumsliebling beim Passauer Scharfrichterbeil, zweiter Platz beim Thurn-und-Taxis-Kabarettpreis und Paulaner Solo und selbstverständlich das Publikum. Auf Einladung des TC Rennertshofen tritt sie Ende April im Clubheim auf. Karten für dieses Kabarett-Highlight gibt es bei Firma Königsdorfer oder unter: koenigsdorfer@t-online.de Termin: Do 27.4., 20 Uhr, Tennisheim Rennertshofen UnterwegsJugendliche machen Tanztheater. Eine Aufführung der Städtischen Schule für Tanztheater. Termin: Sa 29.4. + 1.5., 18 Uhr, Stadttheater ND Neuburger Night GrooveMächtig was los ist sicherlich wieder in Neuburgs City, wenn beim Night Groove zahlreiche Bands unterschiedlichster Musikrichtung in diversen Lokalen ihr Bestes geben. Termin: Sa 29.4., 19 Uhr, Lokale in der Innenstadt von ND FrühjahrskonzertDie Stadtkapelle Neuburg gibt es seit 1963. Ihr Repertoire umfasst weit mehr als reine Blasmusik. Neben volkstümlichen Klassikern gehören auch Musicals, die Top Ten, Alte Musik oder Jazz zu ihrem Profil. Je nach musikalischer Anforderung kommen E-Gitarre, Bongos oder Orffsches Instrumentarium zum Einsatz. Abwechslungsreich ist auch ihr Programm zum diesjährigen Frühjahrskonzert. Termin: Sa 29.4., 19.30 Uhr, Parkhalle in ND „Best of Nützel – Heileids v. fränkischen Dübb”Solokabarett mit Bernd RegenauerBernd Regenauer, Kabarettist und Autor aus Nürnberg, Träger des Deutschen Kabarett-Sonderpreises und zahlreicher weiterer Auszeichnungen kombiniert die köstlichsten Szenen aus drei Erfolgsstücken mit brandneuen Nützel-Abenteuern zur unerhörten Geschichte eines liebenswerten fränkischen Verlierers in der Midlife-Crisis: Harald Nützel, fast 50, Leiter der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz, scheint nicht nur von Frau und Tochter, sondern bisweilen auch von allen guten Geistern verlassen zu sein. Seine enorme Fettnäpfchen-Trefferquote lässt ihn auf unmittelbare Weise teilhaben an den Gipfeln und Tälern der fränkischen Wirklichkeit. Der skurrile "Grantler mit Herz" hat viele haarsträubende, brenzlige, einzigartige Situationen durchlebt... und dennoch erweist sich Nützel als der typischste Franke, den das "Dynamikzentrum im Herzen Europas" mit seinen eigenwilligen Eingeborenen je hervorgebracht hat. Termin: So 30.4., 20 Uhr, Wirtshaus und Kleinkunst „Zum Gutmann“, Eichstätt „Vom Schröpfkopf zum Haarschopf“Sehr interessante Ausstellungen sind im April im Neuburger Stadtmuseum zu sehen: „Vom Schröpfkopf zum Haarschopf“ lautet das Thema rund um Wundärzte, Bader, Barbiere und Friseure, während „So ein Theater!“ sich mit der 25-jährigen Vereinsgeschichte des Neuburger Volkstheaters befasst. Das Stadtmuseum ist im April von Dienstag bis Sonntag, täglich von 10-18 Uhr geöffnet, montags ist Ruhetag. Ferner wird am Sonntag, den 2. April um 14 Uhr eine kostenlose Führung durch das Stadtmuseum angeboten, das ab Freitag, den 27. April, 18 Uhr (Vernissage) in der Ausstellung „Kunst in den Mai“ Bilder von Hanna Starfinger zeigt. Veranstaltungen des Seniorenbeirats NDTermine im April:
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