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JOKE e.V. lässt den Berg wieder Rocken!
Neuburg, 19.11.2018 - 10:25 Uhr
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JOKE e.V. lässt den Berg wieder Rocken!

Wir sind wieder da! Das ist wohl die wichtigste Aussage, die auf der Homepage www.openairamberg.de zu finden ist. Und wirklich – einige der Organisatoren/innen des „Open Air am Berg bei Eichstätt“ haben wieder zusammengefunden und gemeinsam mit einigen neuen Gesichtern die Planungen für das Festival 2004 aufgenommen.

Zukünftig soll das Open Air am Berg vom JOKE e.V. veranstaltet werden.

Dafür wurde eigens die Satzung des Vereins verändert und das Anhängsel „Jugendliche organisieren Kultur in Eichstätt“ gestrichen. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass sich unter dem Dach des Kulturvereins nicht nur Jugendliche organisieren, sondern eben auch Erwachsene.

Auf die Frage nach Gründen, warum jetzt doch wieder das Open Air am Berg veranstaltet wird, wird meist ein breites Grinsen geerntet, garniert mit dem Satz: „Das ist halt Rock`n´Roll!“

Ganz Gallien?!?

Wird ganz Bayern im Juli 2004 von Rock im Park beherrscht? Nein, ein kleiner eigenständiger Hügel lässt sich von dem Getöse nicht einebnen. Das Festival Open Air am Berg bei Eichstätt wird am 4. und 5. Juni 2004 stattfinden. Das hat das Veranstaltungsgremium bei seiner letzten Zusammenkunft am 12. Dezember noch einmal bekräftigt.

Diesbezüglich gab es keine lange Diskussion, sehr schnell war allen klar, dass hier mit einer Stimme gesprochen wird. Von solchen Sachen haben wir uns noch nie schrecken lassen! Das gab es schon einmal in der Geschichte des Eichstätter Rockfestivals. Damals hatten die Organisatoren/innen den Termin extra auf Pfingsten gelegt, mit der Hoffnung, das gigantische Rock im Park würde die Besucherströme nach Nürnberg lenken und das Eichstätter Festival könnte sich mit seinem Stammpublikum vergnügen! Diese Rechnung ging damals nicht auf, dem Festival wurde ein Rekord an Besucher/innen beschert.

Während andere Festivals in der nahen Oberpfalz und im fränkischen ihre Termine noch mal überdachten und verschoben haben, bleiben die Eichstätter standhaft. Wir wollen mit unserem Festival eine Alternative bieten. Es kann doch nicht sein, dass ein Major die ganze Rock- und Independent(!) – Szene beherrscht und an diesem Wochenende alle dazu verdammt sind an diesem Spektakel des Kommerzes teilzunehmen.

Die Organisatoren/innen des Festivals Open Air am Berg bei Eichstätt sind sich sicher, wir werden unser Publikum haben und es wird eine fette Party auf dem Elefantenhügel oberhalb von Eichstätt. Und das musikalische Konzept auf das die Veranstalter/innen setzten schein es zu bestätigen, die Namen der Bands, die bisher bestätigt wurden garantieren Party und ein wetterfestes Publikum!

Bisher wurden bereits Verträge mit „Weißwursch is“, „Sideshow Bob“ und „Normahl“ geschlossen. Mit weiteren Bands sind die Veranstalter/innen in regen Verhandlungen. Das Programm wird vermutlich bis Februar stehen.

Mit der Punkband Normahl kehrt eine Band nach Eichstätt zurück, die bereits 1992 – beim allerersten Open Air am Berg mit am Start beteiligt war.

Mit Textzeilen wie „…Das ist Punk, das ist Rock, das ist kein Dieter-Bohlen-Schrott!“ grenzt sich die Band, die ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, klar vom Mainstream ab und passt so voll ins Konzept des Festivals. Und noch eine Parallele: Genauso wie das Eichstätter Open Air hat auch Normahl nach einer kreativen Pause wieder zusammengefunden und strotzt nur so vor Power-

Weisswurscht is – die Lustige Band – die ihren Ursprung in der Eichstätter Gegend hatte und mittlerweile auf fast allen Bayerischen Festivals spielte, hat gerade eine große Bayernweite Städtetournee hinter sich, die sie mit großem Erfolg und viel Spaß abschließen konnte.

Mit keinem anderen Festival ist die Geschichte der Band so stark verwebt, wie mit dem Open Air am Berg bei Eichstätt. Kletterten einige der Jungs 1993 noch in der Formation „Die müden Arbeiter“ auf die Bühne oder spielten später dann mit „Halt keine Gewalt“. Existierte Weißwurscht is beim ersten Gig auf dem Festival noch kein ganzes Jahr und bestanden gerade mal aus Tom, Roger und Charly, so wird im Sommer 2004 eine Band auf die Bühne treten, die sich musikalisch, persönlich wie personell und instrumentell weit entwickelt hat. Die Weißwürschtl werden ihren vierten Auftritt beim Open Air am Berg bestreiten! Wir dürfen gespannt darauf sein!

Sideshow Bob – die haben uns 2002 einfach überzeugt. Da konnten zwar dem wenigsten in der Crew was mit dem Musikbegriff Surf anfangen, aber was dann die komplett als Elvis(se) verleideten Musiker auf die Bühne legten, war wirklich ein Brett an Energie und Stimmung. Aufgrund der tollen Show von 02 wollten die Veranstalter/innen diese Band wieder als „Wecker“ des Festivals engagieren – sie werden am Samstag morgen, die ersten sein, die auf der Bühne stehen!

Noch sind Bandbewerbungen – vor allem von Lokalbands möglich, allerdings sollten die sich beieilen, denn noch in diesem Jahr soll das Grobgerüst stehen. Informationen dazu sind über www.openairamberg.de erhältlich. In einem Forum kann auch kräftig über Musik, Bands und sonstiges mitdiskutiert werden.

Update:

Die Bands:

  • Aurora

    Nach 20 Jahren fährt der ungarische Punkrock-Kreuzer Aurora immer noch über die europäische Landschaft. Nicht nach dem Mehl mit dem Sonnenstern oder der griechischen Sonnengöttin, nein, nach dem russischen Kriegsschiff benannten sich die ungarischen Punks, welches als Auslöser für die Oktoberrevolution in die Geschichtsbücher eingegangen ist. ,,Aurora" wurde in Györ gegründet. Zu dieser Zeit, im Jahr 1982, befand sich die Ungarische Punkbewegung in ihrer heißesten Phase. Bei Punkkonzerten wurde zu politischen Aktionen aufgerufen, welche oftmals in wilden Straßenschlachten endeten

    1988 ging es für "Aurora" los zur ersten Deutschlandtour. Von den ersten Konzerteinnahmen veröffentlichten ,,Aurora.' die erste gleichnamige EP in Deutschland. Zu dieser Zeit war es fast unmöglich in den staatlich kontrollierten Musikstudios Ungarns Platten aufzunehmen. „Vigi“ sagt: „Unsere erste EP hört sich vielleicht ein bisschen wild und brutal an, weil wir sie live im Studio aufgenommen haben. Wir bevorzugen diese Art kraftvoller Musik wegen ihrer Atmosphäre, ihrem Gefühl. 1989 erschien das Debüt-Album "Viszlat Ivan" (" Tschüß, Russe") Die Kombination von kompromisslosen Texten. der einfachen aber kraftvollen Musik brachten einen riesigen Erfolg: mehr als 20.000 Platten wurden davon verkauft, vielleicht die am besten verkaufte unabhängig produzierte osteuropäische Veröffentlichung überhaupt

  • Bloodflowerz

    Bloodflowerz, die 2002 mit ihrem Debut-Album „diabolic angel“ und ihrer berauschenden charismatischen Live-Präsenz überraschten eroberten im Sturm die Herzen zahlreicher Fans. Sie meldeten sich bereits im Mai ´03 mit ihrer neuen CD „7 Benedictions · 7 Maledictions“ zurück und beweisen noch deutlicher, dass mit brachialem Sound und wunderschönen Melodien wahre Leidenschaft geweckt werden kann. Ihre Stärke ist das magische Zusammenspiel scheinbarer Gegensätze; Schwere paart sich mit Leichtigkeit, Wucht mit Grazie und frisst sich dabei tief in die Gehörgänge. Ein Ringen von Gut und Böse, das durch düstere Schwermut und hoffnungsvolles Leuchten fasziniert und nicht mehr loslässt. Segen und Fluch auf dem Weg durch Licht und Finsternis.

  • Exilia -  Italien

    Exilia - die Adrenalin-getriebenen Rock-Band aus Mailand gehörte zu den aufsehenerregendsten Newcomern des Jahres 2003. [

    Mailand - Hauptstadt der Lombardei ist um eine Attraktion reicher: Eine junge, aufstrebende Rock-Band setzt gemäß ihres Namens zum Sprung über die Alpen nach Resteuropa an: Exilia gehören mit ihrem Adrenalin-getriebenen Rock zu den aufsehenerregendsten Newcomern des Jahres 2003 und präsentieren mit ihrer Sängerin Masha eine ebenso stimmgewaltige wie ausdrucksstarke und impulsive Frontfrau, die auch Vergleiche mit den absoluten Szene-Größen nicht zu scheuen braucht

    Exilia mussten in ihrer bisherigen Laufbahn nicht nur gegen die üblichen Business-Schwierigkeiten kämpfen, sondern auch gegen das eher schlechte Umfeld ihrer vom Dance- und Pop-Acts dominierten Heimat. Das Quartett hat die Not zur Tugend gemacht und sich im Laufe der Jahre im Vorprogramm von Bands wie Guano Apes, H-Blockx, Clawfinger, HIM oder Therapy mit ungebrochenem Willen und loderndem Enthusiasmus eine mehr als solide Fanbasis erspielt

    Im Jahr 1998 treffen Sängerin Masha und Gitarrist Elioalien in einem Musikgeschäft aufeinander und beginnen alsbald mit der Suche nach geeigneten Mitmusikern. Es folgen einige Gigs in Norditalien sowie der Schweiz und das Debüt RIGHTSIDE UP (2000), das in der Heimat erstes Aufsehen erregt. Doch erst mit dem Einstieg von Bassist Random und Drummer Ge ein Jahr später steht das endgültige Gerüst der Band.

    im Falle von Exilia sorgen Schlagzeuger Ge und Bassist Random für einen extrem groovigen, schwergewichtigen Unterton, über den Gitarrist Elioalien seine nicht selten vom New Metal-beeinflussten, aggressiven Riffs legt, bevor Sängerin Masha mit ihrem enormen Stimmvolumen die Hoheit über den Song gewinnt.. Manische Riffs wechseln mit leisen Momenten, bevor der Song förmlich explodiert und Masha in den impulsiven Chorus überleitet: Groove, Melodie und Härte - das sind die Markenzeichen von Exilia, die auch die vier anderen Songs bestimmen. Unsere Einflüsse reichen von Led Zeppelin über RATM und Korn bis zu extremen Bands wie Slipknot

  • Lex Barker Experience

    Lex Barker Experience besteht aus einem bunten Gemisch musikalischer Individualisten, die sich 1996 zu dieser Formation zusammen fanden. Da jedes Bandmitglied bestrebt ist, seine persönlichen Vorlieben bezüglich der Musikrichtungen mit einzubringen, entsteht eine sehr interessante Musikmischung, die sich schwer mit einem Wort beschreiben lässt. Die Einflüsse erstrecken sich von Reggae über Raggamuffin, Latino-Ska-Punk , Hip-Hop, Funk und Folk.

    Das Repertoire erstreckt sich von psychedelischen Klängen bis zum eingängigen Mitsinger und bleibt immer tanzbar. Die Texte werden in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch dargeboten.

  • Melow Mark

    Nachdem sich Mellow Mark über seine bisherigen Releases – die Feuer/Hunger-Doppelmaxi, die Revolution-EP, die Weltweit-Single – an diese große Aufgabe herangetastet hat, scheint es ihm tatsächlich gelungen zu sein, den gesamten musikalischen Erfahrungsschatz seiner 28 Jahre in 14 Songs zu packen und so das Album Sturm zu einem ganz persönlichen Meilenstein zu machen

    Das Besondere an seiner Musik, die lässig-treffsicher zwischen Roots-Reggae, akustischen Slow-Jams, Gitarren-Soul und HipHop-Stylo unterwegs ist, aber dabei niemals zu einer indifferenten Stil-Vorführung verkommt, sondern in jedem Ton immer Mellow-Mark-Sound bleibt. Es gelingt ihm gelungen ein kleines Meisterwerk in Sachen Geschmackssicherheit abzuliefern und dafür zu sorgen, dass diese ambitionierte und neue Mischung niemals Gefahr läuft, unsanft zwischen allen Stühlen im musikalischen Nirgendwo zu landen

    „Politische Statements“ - ist ein viel zu kurz greifender Ausdruck für diesen gelungenen Versuch, die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Seele und Gesellschaft herzustellen. Konsum, Geldgier und Korruption, die himmelschreiend ungerechten Zusammenhängen internationaler Politik – alles das wird in Mellow Marks Texten attackiert und in seiner zerstörerischen Wirkung auf den Menschen demaskiert. Gleichzeitig findet sich Hoffnung und eine immer wiederkehrende Botschaft, die in ihrer Ehrlichkeit und Einfachheit gleichzeitig so naiv und doch so kraftvoll ist, dass jeder Zuhörer für sich entscheiden muss, ob er sie annimmt. Sie lautet: „Die Veränderung der Welt ist möglich und sie beginnt in dir selbst.“ Soulrevolution

    Um seinem politischen Engagement eine weitere Plattform zu verschaffen, rief Mellow Mark im September 2001 die Website www.freedom-of-speech.info ins Leben, um der seiner Ansicht nach gleichgeschalteten öffentlichen Meinung ein Stück Demokratie entgegenzusetzen. Auf dieser Website steht seitdem neben politischen Essays und Kommentaren verschiedenster Künstler der Song „Weltweit“ – die aktuelle Single – zum Download. Der Song mit seinen Globalisierungs- und US-kritischen Statements wird nun wegen seiner immer drängenderen Aktualität auch als regulärer Tonträger veröffentlicht

  • Mutabor

    mutabor ist das Zauberwort aus dem Märchen vom Kalif Storch und bedeutet „Ich werde verwandelt“.

    mutabor bezeichnen ihre Musik als makanabeat – ein Stilmix aus Folk, Reggae, Punk, Pop und Ska. Dabei ist die Wortschöpfung makana von dem äthiopischen Wort mirkana inspiriert, welches ursprünglich das körperliche und geistige Hochgefühl beim Kauen einer in Ostafrika verbreiteten psychoaktiven Pflanze beschreibt. Seit Songwriter und Sänger Axel Steinhagen an diesen Zeremonien teilnahm, benutzt er makana als Ausdruck für die ekstatischen Hochgefühle unter Einwirkung von Musik: „Kein Etikett. Ein positives Lebensgefühl, das sich selber tanzt; eine Spielart, mit musikalischen Mitteln Bilder zu malen und Gefühle zu teilen.“ Und in der Tat: mutabor Konzerte sind wilde Tanzpartys, bei denen es nie Schlägereien gibt.

  • Normahl

    Mit der Punkband Normahl kehrt eine Band nach Eichstätt zurück, die bereits 1992 – beim allerersten Open Air am Berg mit am Start beteiligt war.

    Mit Textzeilen wie „…Das ist Punk, das ist Rock, das ist kein Dieter-Bohlen-Schrott!“ grenzt sich die Band, die ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, klar vom Mainstream ab und passt so voll ins Konzept des Festivals. Und noch eine Parallele: Genauso wie das Eichstätter Open Air hat auch Normahl nach einer kreativen Pause wieder zusammengefunden und strotzt nur so vor Power.

    25 Jahre, 2500 Auftritte 25 000 Biere und mehr als einem Dutzend Tonträger später zeigt Deutschlands einzige Punkband der ersten Stunde allen Plastik-Poppern den Stinkefinger – mit einer anderen „Best-Of-CD“, einem authentischsten Querschnitt erlebter Popkultur : „Das ist Punk“

    „Als wir diese CD mit unseren Favourites, die ja teilweise schon 25 Jahre oder sogar noch älter sind neu eingespielt haben merkten wir, dass sie allesamt nichts von ihrer Kraft, Intensität und auch nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Deswegen ist dieses Album auch eine persönliche Zusammenfassung, was uns in unserem Leben bewegt, und was wir erlebt haben. Sucht für euch selbst heraus was für euch selbst wichtig ist.“ Lars Besa, Sänger der Punkband Normahl.

  • Outrage - Frankreich

    Outrage kommt aus Le Mans (in der Region Pays de Loire) und existiert seit Oktober 1996. Die Band vereinigt die euphorischen Rhythmen von Ska mit der übersättigten Aggressivität von Punk, was ihre Besonderheit ausmacht und ihre Musik eigen. Outrage spielt Ska-Punk.

    Outrage - Der ganze Westen Frankreichs ist verführt, aber auch der Rest der Welt lässt nicht auf sich warten. Das Durcheinander ist nicht aufzuhalten

  • Pangäa - Treuchtlingen

    “Pangäa” wurde im Herbst 2000 von vier Schülern und einem Schornsteinfeger gegründet. Nach einem halben Jahr harten Proberaumtrainings begann dann das Bühnenleben.

    Zum Programm gehören hauptsächlich Eigenkompositionen in einer Mischung aus Latin, Blues, Reggae und Ska. Sie vereinen diese verschiedenen Stile, würzen sie mit Improvisationen und eigenen Texten und kreieren so ihren besonderen musikalischen Charakter.

  • peng¿ - Ingolstadt

    peng¿ bieten 80ies Melodien mit punkigen Schwermetallriffs; eine spritzige Mischung aus Punk und Metal. Die im August ´03 gegründete Ingolstädter Band konnte bereits bei Auftritten in München und Ingolstadt live überzeugen. Der Auftritt beim Aqua Turbo Contest 2003 war mit viel Herz gespielt, rotzfrech und druckvoll. Rock´n´Roll fürs Volk – amen !!

  • Racer - Dollnstein Landkreis Eichstätt

    Gegründet wurde die Band im Spätsommer 2002. Durch Zufall trafen sich der Gitarrist Hermann Schürch und der Drummer Martin Bittlmeyer und beschließen zusammen Musik zu machen. Später stoßen der zweite Gitarrist Moritz Koderer und der Bassist Alexander Aures dazu, wobei sich letzterer erst zu diesem Zeitpunkt dazu entschließt, Bass zu lernen

  • SHE-MALE TROUBLE

    Nachdem die Berliner Highspeedmotorpunker ihre Mischung aus Rock´n´Roll und Punkrock jahrelang in Form von Singles, Picture-Discs und schweisstreibenden Konzerten abgefeiert hatten, gab es im Sommer 2003 endlich das langersehnte Debüt in voller Länge. Die Tour zu CD und LP führte die 4 Jungs und Sängerin Carol La Rock in 40 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Spanien und die Schweiz und selbst für ein Gastspiel mit "Deep Purple" fand man Zeit. Unvergessen in all dem wilden Gepose und Gerocke war dabei die all-abendliche Scorpions-Pyramide. In den Jahren zuvor waren SMT mehrfach mit Größen wie "Dover" unterwegs, headlineten zweimal die "Trans Gender Rocks Tour" und spielten u.a. auch schon das Bizarre Festival.

  • Sideshow Bob - Weißenburg

    – die haben beim Open Air am Berg 2002 einfach überzeugt. Da konnten zwar nicht viele aus dem Organisationsteam des Festivals was mit dem Musikbegriff Surf anfangen, aber was dann die komplett als Elvis(se) verleideten Musiker auf die Bühne legten, war wirklich ein Brett an Energie und Stimmung. Aufgrund der tollen Show von 02 wollten die Veranstalter/innen diese Band wieder als „Wecker“ des Festivals engagieren – sie werden am Samstagmorgen, die ersten (Musiker) sein, die auf der Bühne stehen!

  • TIJUANA NO! - Mexiko
    "No Identificado Europe” heißt die anstehende Tour von Tijuana No!

    Nach der Fusion von Tijuana No mit Bandmitgliedern von "Mercado Negro" wird es sicherlich spannend zu hören was dabei Neues herausgekommen ist!

    Bekannt sind Tijuana No u.a. durch ihre Zusammenarbeit mit MANU CHAO und FERMIN MUGURUZA.

    Unverwechselbar wird der Sound von TIJUANA NO! u.a. dadurch, dass sie gleich drei SängerInnen haben. Reggae, der im nächsten Moment zum würzigen Salsa mutiert, erfrischender Latin-Ska, Hip Hop/Crossover, Patxanka, Punk-Rock und diverse lateinamerikanische Rhytmen bilden den Grundstein für ihren explosiven, tanzbaren Sound.

    TIJUANA NO! gibt es seit ca. 1993 und mit ihrer zweiten Platte, "Transgresores de la ley", traten vor allem sie eine Lawine los, die hauptverantwortlich für eine ganze Generation junger MusikerInnen in Mexiko, Lateinamerika, aber auch in Spanien, Italien, im Baskenland und in Frankreich war. Zeitgleich mit dem Aufstand der Zapatisten in Chiapas entstand eine weltweite Musikszene, die sich immer auch in Solidarität zu der EZLN oder den immer noch rechtlosen Indigenaß gesehen hat.

    Ein weiteres wichtiges Thema für TIJUANA NO! ist die Grenze zwischen Mexiko und den USA, kommen sie doch aus der mexikanischen Grenzstadt Tijuana, wo sie tagtäglich mitbekommen, was diese Grenze - nicht nur als ihr bloßes, oft tödliches Hindernis auf dem Weg Tausender in die USA - für die Menschen im Süden der USA bedeuten kann. So traten sie u.a. auch schon auf dem seit drei Jahren stattfindenden

    antirassistischen Grenzcamp in Tijuana auf, welches nicht nur der Analyse der Grenze dient sondern auch als direkter Protest gegen diese stattfindet

  • Weisswurscht is - Eichstätter Bank mit ihrer neuen CD im Gepäck: „Ned ärgern nur wundern!!

    – die Lustige Band –

    hat ihren Ursprung in der Eichstätter Gegend hatte und mittlerweile auf fast allen Bayerischen Festivals spielte, hat gerade eine große Bayernweite Städtetournee hinter sich, die sie mit großem Erfolg und viel Spaß abschließen konnte. Mit keinem anderen Festival ist die Geschichte der Band so stark verwebt, wie mit dem Open Air am Berg bei Eichstätt. Kletterten einige der Jungs 1993 noch in der Formation „Die müden Arbeiter“ auf die Bühne oder spielten später dann mit „Halt keine Gewalt“. Existierte Weißwurscht is beim ersten Gig auf dem Festival noch kein ganzes Jahr und bestanden gerade mal aus Tom, Roger und Charly, so wird im Sommer 2004 eine Band auf die Bühne treten, die sich musikalisch, persönlich wie personell und instrumentell weit entwickelt hat. Die Weißwürschtl werden ihren vierten Auftritt beim Open Air am Berg bestreiten! Wir dürfen gespannt darauf sein!

     

     

 

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