Neue Attraktion im Schloss Neuburg
Das Schloss Neuburg a.d. Donau gehört zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern der Wittelsbacher in Bayern.
Als Residenz des Fürstentums Pfalz-Neuburg ließ es Pfalzgraf Ottheinrich seit 1527 errichten. Pfalzgraf Philipp Wilhelm fügte den monumentalen Barocktrakt mit seinen charakteristischen Rundtürmen hinzu. Neben den historischen Sälen, der ersten protestantischen Schlosskapelle und den Schlossgrotten zählen das Pfalz-Neuburg-Museum im barocken Fürstentrakt und die Staatsgalerie Flämische Barockmalerei zu den besonderen Attraktionen. Zum Start in die Frühjahrssaison kam eine neue hinzu: Fünf Skulpturen, die ursprünglich in den Grotten standen und aufgrund ihres altersbedingten Zustandes nicht ungeschützt im Freien ausgestellt werden können, sind nun in einem eigenen Raum zu bewundern. Öffnungszeiten: Di-So 9- 18 Uhr
Neuer Schlossführer
Nach Abschluss der baulichen Sanierung des Schlosses und der Erschließung aller vier Schlosstrakte für die Besucher war eine vollständige Neubearbeitung des Schlossführers notwendig geworden. Er enthält nun auch die Staatsgalerie Flämische Barockmalerei, würdigt den 2006 neu gestalteten Schloss- und Museumstrakt „Das Fürstentum Pfalz-Neuburg“ und stellt die restaurierten Säle Rittersaal, Kleine und Große Dürnitz vor. Der reich bebilderte, übersichtlich gegliederte Schlossführer „Schloss Neuburg an der Donau“ ist an der Schlosskasse, im Buchhandel oder in der Online-Buchhandlung unter www.schloesser.bayern.de für 5 Euro erhältlich.