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Türen auf! Wir zeigen mehr... aus den Museumsdepots.
Neuburg, 13.07.2020 - 03:02 Uhr
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Türen auf! Wir zeigen mehr... aus den Museumsdepots.

Die aktuelle Sonderausstellung im Museum im Pflegschloss thematisiert die bestehenden Museumsdepots, in denen der Hauptteil der Sammlungen aufbewahrt wird. Die vier Museen der Stadt Schrobenhausen betreuen rund 20.000 Objekte.

Nur ein Bruchteil ist in den Dauerausstellungen zu sehen. Alle anderen lagern in 5 Depots mit einer Gesamtfläche von ca. 750 m². Die Ausstellung „Türen auf! “ zeigt die unterschiedlichsten Schwerpunkte der Schrobenhausener Sammlungen, die überregional bekannt sind und mit zu den bedeutendsten und besten ihrer Art in Bayern zählen. Die Sammlungsschwerpunkte ergeben sich aus der Geschichte der Stadt und ihrer Bürger: Schmuck, Möbel, Münzen und Medaillen, Militaria, Alltagskultur, Sakrale Skulpturen, Spargel und Lenbach. Zu sehen sind die ersten Objekte die in die Sammlung kamen: die Portraits der Bierbrauerfamilie Joseph und Anna Götzendorfer sowie deren Tochter Katharina (um 1790), ferner Urkunden und Bücher. Als jüngste Exponate fanden am 26. April 2007 35 Zierleisten der bemalten Holzdecke aus dem Lenbachsaal des ehemaligen Rathauses, gefertigt nach Entwürfen Franz von Lenbachs, ihren Weg ins Museum.

Die Ausstellung befasst sich auch mit den unterschiedlichen Aufgaben der Museumsarbeit und fragt gleich zu Beginn:
Was ist ein Museum? Was kommt in ein Museum? Was will ein Museum? Wer besucht ein Museum? Was macht ein Museum?

Die Antwort ist gleich darunter zu lesen:
Sammeln, bewahren, unterhalten, belehren, ausstellen, forschen, verherrlichen, archivieren, aufbewahren, verbinden, reflektieren, irritieren, gedenken, überliefern, schützen, sensibilisieren: Die Herausforderung für ein Museum liegt also darin, Repräsentatives weiter zu sammeln, dieses zu bewahren, zu erforschen und natürlich den Besuchern zu vermitteln.

Die Ausstellung zeigt viele verborgene Schätze der Sammlung und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Museums. Geplant ist, zu den vorgestellten Themen im Laufe der nächsten Jahre Einzelausstellungen zu konzipieren und somit den Bestand sukzessive der Öffentlichkeit zu zeigen.

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