Antonibergfest & Fischerstechen am 8. Juli 2006
Der Berg ruft! Und jedes Jahr folgen nicht nur Einheimische, sondern auch viele Besucher aus der ganzen Region begeistert seiner Einladung, verspricht er doch eine äußerst romantische Athmosphäre mit herrlichem Ausblick auf die Donau, prasselndem Sonnwendfeuer, den Gerüchen zahlreicher Leckereien und zünftiger Musik.
Jeder hilft & feiert mit
Die Stepperger dürfen also mit Recht stolz auf ihr inzwischen schon traditionelles Antonibergfest sein. Da ist es selbstverständlich, dass jeder Einheimische mit dabei ist, egal ob beim Feiern oder beim organisatorischen Ablauf. Vor allem die Helfer aus der Feuerwehr und die Wirte sind schon ein eingespieltes Team, da sie auf eine langjährige Erfahrung verweisen können.
Spanferkel & Steckerlfisch
Eine bayerische Brotzeit und das süffige Moy-Bier der Hofbrauerei Freising garantieren, dass keiner Hunger und Durst leiden muss. Neben Käse und Radi wollen die Stepper ihre Besucher mit leckerem Spanferkel, Steaks, Bratwürstl und Forellen vom Holzkohlengrill verführen. Und wer will und kann da schon “nein” sagen?? Das Fest beginnt gegen 17 Uhr. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Sonnwendfeuer entzündet, das dem Fest den besonderen romantischen Touch gibt.
Fischerstechen
Bereits am Nachmittag um 13 Uhr findet am malerischen Antoniusbergsee das traditionelle Fischerstechen nach französischer Art statt. Voraussichtlich werden wieder 8 Mannschaften mit je sechs wackeren Stechern gegeneinande antreten. Für die Zuschauer ist es sicherlich ein Heidenspaß, wenn diese g’standnen Mannsbilder im heißen Wettkampf sich gegenseitig in das kühlende Nass stoßen.
Familenausflug
Jetzt hoffen die Stepperger natürlich auf schönes, angenehmes Biergartenwetter, so dass wieder zahlreiche Besucher den Weg zum Antoniberg finden und sich hier alle - vom Opa bis zum Enkel - wohl fühlen. Die organisatorischen Voraussetzungen hierfür sind gegeben, nur das Wetter lässt sich halt nicht nach eigenem Gutdünken “bestellen”, auch wenn so mancher Stepperger sicherlich inbrünstig um Petrus’ Einsehen bittet. Lassen Sie sich das Fest nicht entgehen! Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit!