brennessel Magazin Online - seit 1995
Festspielverein Rennertshofen e.V.: „Der Name der Rose“
Neuburg, 04.07.2020 - 00:14 Uhr
spacespacespace
men_links_top
men_left_bottom
men_links_top
Die Koepfe der Region exclusiv auf brennessel.com In kontinuierlich aktualisierten Nachrichtenquellen suchen
men_left_bottom
men_links_top
men_left_bottom
men_links_top

  werbung:

men_left_bottom

Festspielverein Rennertshofen e.V.: „Der Name der Rose“

Anstelle seines bisherigen, stets begeistert gefeierten Paradestücks „Susanna“ wagt sich der Festspielverein Rennertshofen e.V. in seiner diesjährigen Freiluftaufführung an das Stück „Der Name der Rose“ von Claus J. Frankl, nach dem großen Erfolgsroman von Umberto Eco, für Rennertshofen entsprechend bearbeitet von Regisseur Gundolf Hunner. „Der Name der Rose“ wurde 1985 erfolgreich verfilmt vom berühmten Produzenten Bernd Eichinger, einem gebürtigen Rennertshofener. Die Geschichte spielt im düsteren Mittelalter, einer Zeit, die geprägt war von Inquisition und Hexenverfolgung.

Einem Geheimnis auf der Spur
Im Jahre 1327 reist der gelehrte Franziskaner William von Baskerville in Begleitung seines Novizen Adson von Melk in geheimer politischer Mission zu einer Benediktinerabtei in Norditalien. Er soll ein Treffen zwischen den ketzerischen Minoriten und den Abgesandten des Papstes organisieren. In den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden William und Adson mit dramatischen Ereignissen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer soll aus dem Fenster gesprungen sein, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Bei den Untersuchungen führen Spuren in die unter Verschluss gehaltene Bibliothek – zu jener Zeit eines der berühmtesten und wichtigsten Zentren der Wissenschaft – es scheint, als seien die Opfer einem großen Geheimnis auf der Spur gewesen.

Mystische Atmosphäre & Brand
Die Hauptfigur William von Baskerville wird Dr. Walter Ackermann darstellen. Seinen Novizen Adson von Melk verkörpert Johannes Schwarz. In weiteren Rollen spielen Hans Wöhrl (Abt Abbo von Fossanova), Josef Stangl, Wolfgang Anspacher, Peter Fürst, Herwig Wanzl, Paul Hofmann, Mauricio Pirrone, Stefan Popp, Willi Hampel, Ludwig Baumgartner, Peter Kaube, Anna Rehm, Gundolf Hunner (Bernardo Gui, päpstl. Inquisitor), Ulli Zech und weitere Darsteller als Mönche, Soldaten und Volk. Für die optisch perfekte Illusion des Schauplatzes wird der ehemalige Chefbühnenbildner vom Theater Ingolstadt sorgen. Konrad Kuhlke lässt inmitten des Rennertshofener Marktplatzes, flankiert von Kruzifix und Pfarrkirche, ein stimmungsvolles Ambiente entstehen, mit Bogengängen und einer Bibliothek, die beim großen Brand am Ende in Flammen aufgeht. Die mystische Atmosphäre wird durch sparsam dosierte Filmmusik und gregorianische Choräle unterstrichen.

Kartenvorverkauf
Acht Aufführungen finden vom 26. Juli (Premiere) bis 29. Juli, sowie Donnerstag 2. August bis Sonntag 5. August statt. Unter www.festspielverein-rennertshofen.de hat man die Möglichkeit, Infos und Eindrücke über das Festspiel zu erhalten. Dort können auch über den Link „ticket-online“ Kartenbestellungen getätigt werden. Im Vorverkauf sind die Karten auch erhältlich bei Edeka-Markt Neubauer in Rennertshofen (Tel. 08434/9194), Bücherturm ND (Tel. 08431/642392), Neuburger Rundschau und Tourist-Information ND (Tel. 08431/55241). Eintrittspreis: 22 Euro + VVG. Vorstellungsbeginn jeweils 21 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr bei Brillen Königsdorfer, Rennertshofen.

men_right_top
men_right_bottom
men_right_top
 

Umfrage:

 
Coronavirus?

 Natürlicher Ursprung
 Biowaffe
 Panikmacher


men_right_bottom
men_right_top
men_right_bottom
men_right_top

Linkempfehlungen:

men_right_bottom
men_right_top

Spruch des Moments:


men_right_bottom
men_right_top

men_right_bottom
 

Festspielverein Rennertshofen e.V.: „Der Name der Rose“.

zurück nach oben

 
copyright (c) 1998-2020 texte&bilder&informationen ausser eigens vermerkt: brennessel magazin, neuburg | Datenschutzerklärung