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Nacht der Museen
Neuburg, 15.07.2020 - 21:20 Uhr
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Nacht der Museen

11./12. September 2010 in Ingolstadt

Museen bewahren für uns alle bedeutsame und lehrreiche Gegenstände auf und ermöglichen damit Orte gesellschaftlicher Reflexion. Eindrucksvoll und mit abwechslungsreichem Programm zeigen dies die zehn teilnehmenden Häuser, acht Museen und zwei Galerien, bei der mittlerweile zum 13ten Mal stattfindenden „Nacht der Museen“. Besonders freut es mich, dass in diesem Jahr erstmals das Bayerische Armeemuseum seine Tore zu diesem Anlass öffnet. Somit konnten wir die große Bandbreite der Museen um ein zusätzliches Haus erweitern, welches einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte von Ingolstadt und der bayerischen Landesgeschichte beeindruckend widerspiegelt. Das Angebot in dieser Nacht reicht von Führungen über Lesungen und Vorträge bis hin zu Lifebands – für jeden Besucher etwas.

Damit Sie die „Nacht der Museen“ bequem und in individueller Art gestalten können, wurde von uns wieder eine Buslinie mit einer 15 Minuten Taktung eingerichtet. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um historische Busse aus den 50er und 60er Jahren. Selbst der Weg zu den Veranstaltungen wird so zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Ein weiteres Highlight ist der Frühschoppen am Sonntag im Bauerngerätemuseum in Hundszell, der inzwischen zu einer beliebten Tradition geworden ist. Die Birdland Jazz Band wird die „Nacht der Museen“ dort musikalisch abrunden. Ich lade Sie herzlich ein, auf Ihrem nächtlichen Streifzug durch Ingolstadt Außergewöhnliches zu entdecken, Bekanntes neu zu erleben, Vieles selbst auszuprobieren und nicht zuletzt Kulinarisches zu genießen!
Gabriel Engert, Kulturreferent

Deutsches Medizinhistorisches Museum: Nacht der Globuli
Die Sommerausstellung des Medizinhistorischen Museums hat die Homöopathie zum Thema. Deshalb dreht sich in dieser Nacht alles um die kleinen Zuckerkügelchen, die seit rund 200 Jahren eine Alternative zur Schulmedizin bieten. Kurzweilige Ausstellungs- und Gartenführungen informieren im 2-Stunden-Takt über Geschichte und Gegenwart der Homöopathie. Eine aktuelle Fernseh-Dokumentation, für die auch im Medizinhistorischen Museum gedreht wurde, präsentiert das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bereitet auf den Höhepunkt des Abends vor: die Begegnung mit Samuel Hahnemann (alias Andreas Jung), der aus der Kinderstube der Homöopathie berichtet. Nutzen Sie anschließend an unserer „Globuli-Bar” die Gelegenheit zum Plausch mit dem wortgewaltigen Begründer der Homöopathie!

Museum für Konkrete Kunst: Transition - 4. Ingolstädter Designgespräche
Bei den diesjährigen Ingolstädter Designgesprächen präsentieren junge, innovative Designer aus dem In- und Ausland ihre Entwürfe aus den Bereichen Produkt-, Licht,- und Modedesign, die sich mit dem Thema Verwandlung auseinandersetzen. Transformierbare Möbel, die den Benutzer am Gestaltungsprozess teilhaben lassen, Objekte, die Fundstücke in Designexponate verwandeln oder Materialien, die ihrer eigentlichen Funktion beraubt, in einem völlig neuen Kontext Verwendung finden. Außerdem wird das Zürcher Projekt »Civic City« vorgestellt, das über urbane Strukturen von morgen nachdenkt. Transition ist ein Projekt des Museums für Konkrete Kunst und Gondor Kommunikationsdesign. Die 4. Ingolstädter Designgespräche werden von den Uedelhoven Studios unterstützt.

Lechner Museum
Das aktuelle Programm von Hot Cargo: 60ies updated

Mit musikalischer Offenheit und ansteckendem Humor brennt das Musikerdutzend um Bandleader und Keyboarder Uwe Nitzl mit fünf Bläsern, zwei Percussionisten, einem Schlagzeuger, einem Bassisten und allen voran Multitalent und Sänger Alex Teubner ein kraftstrotzendes Feuerwerk an Jazz, Funk, und Latin ab. Von Pop über Jazz, Soul, Bossa Nova bis zu Titelmelodien aus TV-Kultserien der swinging sixties werden altbekannte Melodien in frischem Glanz erklingen.

Galerie Mariette Haas
Ottmar Hörl „Verwandlungen”

Der Bildhauer und Konzeptkünstler Ottmar Hörl zählt zu den wichtigsten deutschen Gegenwartskünstlern. Zahlreiche seiner Arbeiten und Installationen basieren auf der Idee des seriellen Gestaltungsprinzips. Dabei versteht sich der Künstler immer wieder als Impulsgeber von Kommunikationsprozessen. In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen gelingt es ihm, mit seinem Werk die Kunstbetrachtung kontrovers zu halten.

xhoch4 Galerie
BISERama&DOME

Erstmals wird die xhoch4 Galerie von zwei Künstlern gemeinsam bespielt: mit Skulpturen von BISERama (Alexander Becherer, *1983, Lahr/Schwarzwald) und Gemälden von DOME (Christian Krämer, *1975, Karlsruhe). Die Verbindung der beiden beschränkt sich nicht nur auf eine starke Verwurzelung im Graffiti. Inhaltlich ist das Hauptthema beider Werkgruppen die Maskerade, der Blick hinter die Fassade, die gerne über Statussymbole oder Kleidungsstile suggeriert wird.

Eintritt: 6,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre frei
Kartenverkauf ab sofort an allen Museumskassen, im Kulturamt und im Donaukurier Ticket Service, Änderungen vorbehalten
Veranstalter: Kulturreferat der Stadt Ingolstadt, Projektleitung: Annette Winkler
www.ingolstadt.de/nachtdermuseen

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