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Thomas Assenbrunner
Neuburg, 13.12.2018 - 12:04 Uhr
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Thomas Assenbrunner

Neuer Pressesprecher im Landratsamt ND-SOB

Thomas AssenbrunnerSeit wann sind Sie beim Landratsamt ND-SOB tätig?
Seit Juli 2011.

Was haben Sie vorher gemacht?
Die letzten sechs Jahre war ich Sportredakteur beim Pay-TV-Sender "Sky". Dort habe ich u.a. viele Interviews geführt, auch mit bekannten Persönlichkeiten wie Jens Lehmann, Stefan Effenberg oder Andreas Herzog. Davor war ich bei Eurosport Deutschland in München und beim Basketball-Bundesligisten EnBW Ludwigsburg tätig.

Von "Sky" in München zum Landratsamt in Neuburg, von der Großstadt auf's Land? Ist das nicht ein gewaltiger Unterschied?
Natürlich! Aber ab einem gewissen Alter braucht man das Großstadtgewühl in München nicht mehr. Dann will man wieder zurück in die Heimat.

Stammen Sie denn aus der Region?
Ja. Ich bin in Schrobenhausen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mein Lebensmittelpunkt war in den letzten Jahren zwar in München, aber es bestand durch den Freundeskreis, Sportverein, Musik und dergleichen immer eine enge Verbindung zur Region.

Mal ganz privat: Haben Sie Familie, Frau, Kind, Katze, Hund?
Nein, gibt es alles noch nicht! Ich wohne jetzt wieder in Schrobenhausen. Anstatt Kind, Katze, Hund kümmere ich mich in der Freizeit um meine Hobbys. Ich spiele Basketball bei den SSV Green Devils und Schlagzeug in zwei Bands.

Wenn man hört, was Sie bisher gemacht haben, dann wird es im Landratsamt wohl ein bisschen ruhiger für Sie werden?
Nein, bestimmt nicht! Im Gegenteil: Es wird noch aktiver und umtriebiger sein als vorher. Es sind so viele neue und vielfältige Themenbereiche im Landratsamt, in die ich mich überall einarbeiten muss. Ich will ja ein kompetenter Ansprechpartner für die Presse sein. Das ist sehr spannend, denn die Thematik reicht ja wirklich von rechtlichen Sachverhalten bis hin zum Bibermanagement. Alles ist dabei. Aber das macht mir bisher sehr viel Spaß.

Was haben Sie als nächstes geplant?
Ich bin dabei, mich so schnell wie möglich einzuarbeiten und intern alles kennenzulernen. Denn ein Teil meiner Arbeit ist auch die interne Kommunikation. Dazu muss ich die ganzen Projekte und Abläufe kennen, die Kollegen und ihre Zuständigkeitsbereiche. Ebenso will ich die Kontakte zur Presse knüpfen. Aber zuallererst muss ich mir einen Überblick verschaffen.

Was wollen Sie pressemäßig für die Bereiche Jugendarbeit, Sport, Kultur, Kunst usw. im Landkreis tun?
Nach zwei Wochen ist es für mich noch sehr schwierig einzuschätzen, welche Anknüpfungspunkte es bisher gab. Was ich schon kennen gelernt habe, ist das theaterpädagogische Projekt "Verschieden sind wir nicht?" von unserer Ausländerbehörde, das gerade an den Grundschulen umgesetzt wird. Dabei wird eine Geschichte, die in der Bibel und im Koran sehr ähnlich ist, mit den Schülern erarbeitet und dann als kleines Improvisationstheater umgesetzt. Das ist natürlich ein tolles Projekt von unserem Landratsamt. Dahinter stehe ich voll und werde natürlich versuchen, es an der richtigen Stelle zu platzieren, damit es die nötige Aufmerksamkeit bekommt.

Das "Haus im Moos" in Karlshuld-Kleinhohenried ist eine Attraktion im Landkreis. Was wollen Sie hier bezüglich Öffentlichkeitsarbeit tun?
Die Umweltbildungsstätte ist etwas sehr Sinnvolles, gerade für Kinder und Jugendliche, aber natürlich auch für Erwachsene, denn Umweltschutz geht jeden an. Wir werden versuchen, auch hier gute Aktionen zu machen wie z.B. das Sommerferienprogramm mit bewährten Attraktionen wie „Graben zum Grundwasser“ und „Flussbauen“, „Tolle Knolle“, „Korbflechter im Donaumoos“, „Filzen mit Schafwolle“, Aktionen zum Biber, zur Naturvielfalt, zu Wasser, Energie und Klima. Mehr dazu hier.

Was möchten Sie unseren Lesern in der Region auf diesem Weg mitteilen?
Ich denke, wir leben in einem tollen Landkreis! Das habe ich jetzt wieder festgestellt, weil ich lange in der Stadt gewohnt habe. München ist zwar schön, aber hektisch. Jetzt fahre ich durchs Donaumoos und den Landkreis und denke mir jedes Mal: „Mein Gott, wie schön ist es doch hier und wie gut kann man hier leben! Ich wünsche allen Menschen, dass auch sie erkennen, wie gut wir es hier haben. Manchmal verliert man als Einheimischer den Blick von außen und denkt sich, es wäre überall so. Erst wenn man weg war, sieht man wieder das Besondere hier. Es ist schön, wieder auf dem Land zu wohnen!

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