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Neuburg, 18.02.2020 - 20:36 Uhr
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Mit Beginn der Ausbildung heißt es, Verantwortung für sich selber zu übernehmen. Dazu gehört auch, sich frühzeitig über notwendige Versicherungen zu informieren, denn von nun an sind Azubis nicht mehr in allen Bereichen über ihre Eltern mitversichert. Auf eigenen Füßen müssen Auszubildende in Sachen Krankenversicherung stehen. Sie sollten sich frühzeitig informieren, bei welcher Krankenkasse sie Mitglied werden wollen. Zum einen schwanken die Beitragssätze deutlich, zum anderen unterscheiden sich die Kassen auch in Service und Angebot.

Was kann mir schon passieren?
Sagen sich junge Leute und denken nicht an Krankheit oder daran, dass sie ihren gerade begonnenen Beruf einmal nicht mehr ausüben können. Aber sie sollten das Risiko nicht unterschätzen. Werden sie berufsunfähig, haben Berufsanfänger in der Regel keine Leistungsansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dagegen im Schadenfall die vereinbarte Rente.

Jetzt schon an die Rente denken?
Mit Ausbildungsbeginn werden Azubis Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung. Obwohl sie noch annähernd 50 Jahre bis zur Rente haben, gibt es schon heute keinen Zweifel, dass diese allenfalls eine Grundversorgung im Alter sicherstellen kann. Berufsstarter sollten deshalb frühzeitig über eine zusätzliche Altersvorsorge nachdenken. Je früher sie beginnen, desto besser. Azubis sollten sich beim Arbeitgeber über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung informieren. Auch die Riester-Rente lohnt sich, da es vom Staat Zulagen gibt – bares Geld, das Azubis nicht verschenken sollten.

Verantwortung für sein Handeln übernehmen
Wer einem Dritten einen Schaden zufügt, haftet dafür – schlimmstenfalls ein Leben lang und mit seinem gesamten, auch künftigen Vermögen. Vor den Folgen schützt die private Haftpflichtversicherung. Einen eigenen Vertrag müssen Azubis nicht unbedingt abschließen. Während der Ausbildung sind sie bei ihren Eltern beitragsfrei mitversichert. Am besten gleich bei den Eltern nachfragen, ob diese überhaupt versichert sind. Wenn nicht, dann sollten sie unbedingt einen Vertrag abschließen.

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