Stein des Monats: Aragonit
Hydrothermal oder sekundär entstanden, findet sich Aragonit in Klüften
und Hohlräumen im Gestein. Er entsteht außerdem als Quellsinter heißer
Quellen, sowie durch anorganische Ausfällung von Kalk aus flachen Gewässern.
Aragonit wandelt sich oftmals im Laufe der Zeit in Calcit um.
Er erhielt seinen Namen 1788 nach einem Fundort am Rio Aragon, Spanien. Überlieferungen
zu seiner Wirkung sind nicht bekannt.
Heilkunde:
- Spirituell stabilisiert Aragonit zu schnelle geistige Entwicklungen, die
zu Überforderung
oder nachlassendem Interesse führen können.
- Seelisch beruhigt Aragonit bei Überempfindlichkeit, innerer Unruhe und
nervösem Zittern. Durch Aragonit fühlt man sich im eigenen Körper
wohl.
- Mental bringt er Flexibilität und Toleranz, hilft jedoch, konzentriert
an einer Sache zu bleiben, wenn man zu Sprunghaftigkeit neigt.
- Körperlich stabilisiert Aragonit ebenfalls zu schnelle Entwicklungen. Er
reguliert den Calcium-Stoffwechsel, regt die Muskeltätigkeit an und fördert
den Aufbau und die Elastizität der Bandscheiben. Aragonit stärkt
das Immunsystem und hilft bei Verdauungsbeschwerden.
- Anwendung: Aragonit kann als Handschmeichler oder Anhänger dauerhauft am
Körper getragen werden.