Stein des Monats: Laminar
Larimar ist ein hellblauer Pekolith. Er
entsteht hydrothermal auf Klüften basischer Vulkangesteine. Er ist erst in
den letzten Jahren bekannt geworden. Auch in seinem Ursprungsland, der Dominikanischen
Republik, finden sich keine Hinweise auf eine frühere Verwendung als Heilstein.
Heilkunde
Spirituell regt Larimar an, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Er löst
Opferhaltung und Leidensphilosophien auf. Larimar macht bewusst, wie weit das persönliche
geistige Wirkungsspektrum reicht und dass es für den Geist nur die Grenzen gibt,
an die er glaubt.
Seelisch hilft Larimar, Angst, Leid und übermäßige Emotionen aufzulösen.
Er bringt innere Ruhe und hilft, bei dramatischen Veränderungen gelassen zu
bleiben.
Mental erleichtert Larimar konstruktives Nachdenken und regt an, kreativ tätig
zu werden. Er hilft, Dinge und Ereignisse nicht unnötig zu manipulieren, sondern
geschehen zu lassen.
Körperlich regt Larimar die Selbstheilkraft an, indem er die Gewissheit stärkt,
selbst über Gesundheit und Krankheit entscheiden zu können. Er löst
allgemein Energieblockaden, insbesondere im Brust-, Hals- und Kopfbereich und regt
die Gehintätigkeit an.
Anwendung: Larimar kann zur Meditation aufgelegt auf Solarplexus, Brust oder Stirn,
als Steinkreis oder als Stein verwendet werden, den man ruhig betrachtet. Körperlich
löst er überall Blockaden, wo er direkt aufgelegt wird.