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Erde Himmel Hölle
Neuburg, 07.07.2020 - 04:55 Uhr
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Erde Himmel Hölle

Veranstaltungsreihe des Gesprächskreises Kunst und Kirche in Eichstätt

Unter diesem Titel präsentiert der Gesprächskreis Kunst und Kirche der Diözese Eichstätt drei Veranstaltungen. Dieses Novemberprogramm beinhaltet “Alberts Garten”, “engelwärts” und Dantes “Göttliche Komödie”. Die genannten Veranstaltungen bilden denAuftakt für noch folgende Erkundungsbewegungen zwischen Erde, Himmel und Hölle.

Alberts Garten
‘ Ein Gespräch mit Vogelstimme im Ziergarten’ am Samstag, 15. November 20 Uhr, Ulmer Hof, P.-Philipp-Jeningen-Platz 6, Eichstätt
Der in ‘Alberts Garten’ inszenierte Dialog mit Zitaten aus dem Werk Albertus Magnus’ ist der Versuch aus Wort und Stille heraus dieses eben genannte Band neu zu benennen: Den “inneren Garten” wieder zu entdecken, das was einmal Heimat war und wieder werden soll. Der innere Garten borgt sein Bild vom Paradies, dem Urgarten, der Seelenlandschaft. Im Labyrinth der Gefühle und in der Prärie der Reflexion erscheint dem Pilger im Bild des Gartens die Heimat.

Engelwärts
‘ Geflügelte Worte über geflügelte Wesen’ Literarische Lesung mit Musik am Samstag, 22. November, 20 Uhr im Autohaus Schmid, Industriestr. 42, Eichstätt
Ironisch und ernst, dunkel und aufgeklärt, unsere Rede von Engeln ist heute ambivalent, wenn nicht gar vieldeutig und spiegelt vor allem unser Bild vom Menschen selbst wider. Ist von Engeln sprechen immer und vor allem eine Rede über uns selbst?
Davon gibt die von Uli Ackermann und Michael Heberling vorgenommene Lesung Zeugnis. Die von Michael Heberling ausgesuchten Texte internationaler Autoren verschiedener Epochen und Genres wie z.B. Martin Luther und Karl Valentin, Robert Gernhardt und Franz Kafka, Charles Baudelaire und Mark Twain, Marie-Luise Kaschnitz und Rose Ausländer zeigen die ganze Spannbreite poetisch-literarischer Angelologie, aber auch ihre Oberfläche und Tiefe.

Göttliche Komödie
Texte aus “Inferno”, “Purgatorio” und “Paradiso” von Dante Alighieri, gelesen von der Schauspielerin Verena Buss, am Samstag, 29. November, 20 Uhr im Marquardus-Saal, Luitpold-Str. 2, Eichstätt
Ausgewiesen, verstoßen, aus seiner Heimatstadt verbannt, ein Exilant, schrieb Dante, 1265 in Florenz geboren und 1321 in Ravenna gestorben, eines der außergewöhnlichsten literarischen Kunstwerke des Abendlandes, die “Divina Commedia”, ein Buch, das - nach einem Wort von Jorge Luis Borges - “wir alle lesen müssen. Es nicht tun heißt, uns des größten Geschenkes berauben, das die Literatur uns geben kann”.

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