Unser kleines Abc... vom Tee
heute: Von I wie Inhaltsstoffe
bis L wie Lapacho-Tee
Inhaltsstoffe wie Coffein, Gerb- und Mineralstoffe sowie Vitamin B und C sind
nach Art und Herkunft der Teeblätter in unterschiedlichen Mengen vorhanden.
Heute weiß man, dass Grüntee z.B. bei Bluthochdruck, Arteriosklerose,
chronischer Hepatitis, Linderung bei Rheuma sowie zur Verminderung von Herzinfarkten
sehr positiv einwirkt.
Jasmintee dürfte wohl der bekannteste chinesische Grüntee in unseren
Breiten sein. Er wird mit unterschiedlichsten Qualitäten, von einfachen
Grüntee bis zum exquisiten halbfermentierten Oolong, sowie mit oder
ohne zusätzlichen Jasminessenzen angeboten. Zwei der bekanntesten Jasmintees
sind der Chung Hao, auch Kaisertee genannt, und der Chung Feng, Jasmintee
wird nachweislich bereits seit über 2000 Jahren in China hergestellt.
Kräutertees erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei uns.
Nicht nur die wachsende Vielzahl an angebotenen Kräuterkompositionen
verstärkt diesen Trend, vor allem auch um das Wissen ihrer wohltuenden
Wirkung auf Körper und Geist. Grundsätzlich unterscheiden wir in
Monokräuter (Einzelkraut), Kräutermischungen sowie in Ayurveda-Tees
(Kräuter mit Gewürzen). Auch Rooibush und Lapacho-Tee werden zu
den Kräutertees gerechnet.
Lapacho kommt aus Südamerika und wächst dort auf eisen- und kalkreichen
Böden. Lapacho soll die Abwehrkräfte stärken und kann der
Grippe und anderen Infekten vorbeugen, denn der Tee aus der Rinde des Lapacho-Baumes
enhält Substanzen, die das Immunsystem stimulieren. Darüber hinaus
ist er reich an Kalium, Eisen, Mangan und Jod.