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Ausstellung in Galerie Nassler |
Neuburg, 24.05.2012 - 20:13 Uhr
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Ausstellung in Galerie NasslerFreunde der Kunst freuen sich schon auf die diesjährige Ausstellung am Samstag, 19. November (10-17 Uhr) und Sonntag, 20. November (11-18 Uhr) in der Galerie Nassler. An beiden Tagen findet jeweils um 14.30 Uhr auch ein Kalligraphie-Kurs statt. Die Geschäftsinhaberin hat für die Ausstellung erneut interessante Künstler eingeladen, die auf der Vernissage am Freitag, den 18. November um 19.30 Uhr ihre Werke persönlich vorstellen werden
- Wang Ning: Das Siegel schnitzen gehört – neben Kalligraphie und Malerei - zu einem wichtigen Bestandteil der bildenden Künste in China. Bis zum heutigen Tag werden handgeschriebene Texte als auch offizielle Dokumente mit dem Namenssiegel bestätigt. Sie werden von Hand geschnitzt und graviert und sind ein einzigartiges, persönliches Andenken für das ganze Leben. - Arkadiusz Warminski: Bezeichnend für den polnischen Künstler ist seine Professionalität in verschiedenen künstlerischen Disziplinen wie z.B. Malerei, Bildhauerei oder der Herstellung von Möbeln. Für ihn haben alle Dinge um uns herum auf ihre eigene Art und Weise Schönheit und Sinn. Er versucht, dem Betrachter eine Möglichkeit zu geben, die Welt mit seinen Augen zu sehen. - Claudia Ancilotti: Mit ihren Bildern übermittelt sie eine positive Ausstrahlung, Ästhetik, Harmonie, Atmosphäre und Seele. Ihr großes Thema ist der Süden, Italien, die damit verbundene Kultur und das Leben. - Günther Frühmesser: In der väterlichen Kunstmalerwerkstätte beschäftigte er sich mit Landschaftsmotiven und Stadtansichten, stieg 1988 in die Aquarellmalerei ein und versucht in seinen detailgetreuen und kontrastreichen Bildern, die Realität und momentane Stimmungslage des Motivs einzufangen. - Talantbek Chekirov: Der in der ehemaligen Sowjetrepublik Kirgisien geborene Künstler eignete sich an der staatl. Kunstfachschule detaillierte Kenntnisse in den Bereichen Plastische Anatomie, Grafik und Kompositionslehre an. An seinen Bildern lässt sich eindeutig feststellen, dass „Kunst“ wirklich von „Können“ kommt. - Joram Neumark: Sein Lebensmotto kommt aus dem Buddhismus; seine Werke strahlen seine positive Lebenseinstellung in freundlichen, warmen, kraftvollen Farben wider. Seine spezielle Technik gibt auch den unterschiedlichsten Motiven den besonderen „Neumark-Effekt“ mit einer außergewöhnlichen Lebhaftigkeit und Energie. Außerdem bietet er einen meditativen Malkurs an. - Lauren Böhnlein: Sie beschäftigte sich schon als Kind am liebsten mit Farben und Formen. Seit 2003 gehört sie zu den Studierenden der „Freien Akademie – René Chacón“, unter dessen Anregung sie in diesem Jahr bereits unter dem Motto „Portraits“ ausgestellt hat.  |
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