„Babeck“ & „11 Uhr 20“
Diese beiden Krimi-Dreiteiler des Drehbuch-/Regie-/Produzentengespanns Herbert Reinecker/Wolfgang Becker/Helmut Ringelmann sind das, was es wohl nie wieder in dieser Form im deutschen Fernsehen geben wird: echte Straßenfeger!
Nachdem die ARD bereits mit zahlreichen Francis-Durbridge-Adaptionen das Publikum gefesselt hatte, zog 1967 das Zweite nach. Der Erfolg von Herbert Reineckers Erstling DER TOD LÄUFT HINTERHER mit Publikumsliebling Joachim„Blacky“ Fuchsberger sorgte für solche Aufregung in der deutschen TV-Landschaft, dass bereits ein Jahr später die zweite Kriminaltrilogie mit Suchtpotenzial folgte:
BABECK.
Der nervenaufreibende Dreiteiler wurde mit einer Sehbeteiligung von über 70% zum absoluten Straßenfeger. Ein junger Mann namens Manfred Krupka
versucht darin, den mysteriösen Tod seines Vaters aufzuklären und kommt dabei einer unheimlichen und skrupellosen Verbrecherbande auf die Spur, deren Kopf ein
gewisser Babeck ist. Babeck, der große Drahtzieher und Mann im Hintergrund, der die Fäden eines internationalen Verbrechersyndikats zieht. Niemand kennt ihn,
niemand weiß, wie er aussieht, aber sein Wort zählt.
Mit einer Riege der besten Schauspieler ihrer Zeit, von Helmut Lohner und Senta Berger über Siegfried Lowitz und Charles Regnier bis hin zu Curd Jürgens, wurde die
atmosphärische Serie zum Ereignis und Tagesgespräch. Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Zug wurde spekuliert: Wer ist BABECK?
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Babeck