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Fit und gesund im neuen Jahr
Neuburg, 24.01.2020 - 20:48 Uhr
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Fit und gesund im neuen Jahr

2020 ist schon angekommen. Ein absoluter Klassiker für die Jahreswende ist der Wunsch nach mehr Fitness und einer besseren Gesundheit und Figur. Für Fitnesscenter und –magazine ist dies die beste Zeit des Jahres, denn endlich gibt es wieder zahlreiche Anmeldungen und Käufe von motivierten Kunden. Leider ist die Motivation für viele nicht langanhaltend und die alljährliche Enttäuschung lässt nicht lange auf sich warten. Das muss aber nicht so sein! Damit sich 2020 endlich wirklich etwas verändert, raten wir zu realistischen Zielen und kleinen, aber wirksamen Veränderungen. Wie das funktioniert, haben wir kurz und knackig zusammengefasst.

Ein realistisches Ziel

Die Traumfigur in zwei Monaten, beim nächsten Marathon mitlaufen und andere Ziele dieser Art setzen wir uns um den Jahresbeginn nur zu gerne. Dass sich diese hochgesteckten Anforderungen an uns selbst nicht realistisch umsetzen lassen, ist dabei beinahe logisch. Zwar bringt das neue Jahr einen Motivationsschub, trotzdem ist er keine magische Formel, mit der aus einem Couchpotato ein Leistungssportler wird. Stattdessen sollte man sich damit auseinandersetzen, warum es in den letzten Jahren nicht geklappt hat. Ist vielleicht zu wenig Zeit für Sport vorhanden? Gibt es im Büro keine Möglichkeit, ein gesundes Mittagessen zu kaufen? Was sind die Störfaktoren, die selbst den motiviertesten Menschen aus der Bahn bringen können? Sind diese Fragen erst einmal geklärt, wird es deutlich leichter, realistische Ziele zu setzen. Außerdem sind kleine Schritte gefragt. Wer es demotivierend findet, sich ein zu kleines Ziel zu setzen und dann erst recht nicht anfangen möchte, kann sich außerdem Teilschritte eines größeren Ziels festlegen. Wichtig ist vor allem, dass der Erfolg nicht erst am Ende des nächsten Jahres gemessen wird. Ansonsten hat man wieder die Möglichkeit, die ersten Monate zu schummeln und sich später über Demotivation zu ärgern. Kleine, messbare und realistische Ziele sind daher das A und O.

Das Sportprogramm für jedermann

Wie realistisch ist es, neben einer Vollzeittätigkeit noch regelmäßig ins Fitnesscenter zu gehen? Für viele Menschen ist die Überwindung, nach einem langen Arbeitstag noch auf das Laufband zu steigen, einfach zu schwer. Wer sich nicht darauf verlassen möchte, am Feierabend noch die nötige Motivation aufzubringen, der integriert Sport in den eigenen Alltag. Einige Bewegungsprogramme lassen sich immer und überall in kurzen Intervallen ausführen und sind daher sogar für die Mittagspause gedacht. Viele Berufe und Hobbys erfordern lange Zeiten mit reinem Sitzen und Arbeiten am Schreibtisch. Das ist sowohl für Körper als auch Geist auf Dauer schlecht, denn es fehlt Bewegung und Dynamik. Ganz egal, ob man als Bürokraft arbeitet, als eSportler vor dem PC sitzt, an langen Pokerturnieren teilnimmt oder auf dem Chefsessel sitzt, kurze Workouts im Sitzen sind das A und O für die Gesundheit von Rücken und Gesäß. Ideal eignet sich dafür Yoga, denn hier wird die Muskulatur gedehnt und trainiert, ohne dass man wahnsinnig ins Schwitzen gerät. Fünf Minuten mit Yoga mehrmals täglich reichen bereits aus, um den Körper zu strechen und Stress abzubauen. Wer jetzt noch zu Fuß in die Arbeit geht, statt mit dem Auto zu fahren, hat seine Bewegung stark gesteigert, ohne sich zum Sport aufraffen zu müssen. 

Gesunde Ernährung immer und überall

Wie viele bereits wissen, ist die Ernährung zu deutlich größeren Teilen für unser Gewicht verantwortlich, als unser Sportpensum. Das bedeutet zwar nicht, dass Sport unwichtig ist, zeigt jedoch, dass es mit ein paar Workouts nicht getan ist. Für eine bessere Gesundheit und den Weg zum Wohlfühlgewicht sollte daher auf keinen Fall die richtige Ernährung vergessen werden. Wer in der Kantine keine Salate oder frisches Gemüse und magere Proteine angeboten bekommt, sollte daher selbst kochen. Das ist für viele zwar ein zeittechnisches Problem, lässt sich aber durch Meal Prep in den Griff bekommen. Der neue Ernährungstrend ist nämlich eigentlich gar nicht so neu. Für Meal Prep müssen sich Hobbyköche nämlich nur einen Tag in der Woche, am besten den Sonntag, Zeit nehmen, um alle Speisen für die Woche vorzubereiten. Damit dies nicht in wahnsinnigen Aufwand ausartet, sollte man sich auf mehrere Speisen einigen, die mehrmals gegessen werden können. Mit zwei oder drei Mittagsgerichten hat man für eine gesamte Woche vorgesorgt und kann alles einfrieren, was für Mittwoch bis Freitag angedacht ist. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kochbücher zum Thema Meal Prep, in denen raffinierte Kombinationsmöglichkeiten ähnlicher Lebensmittel angeführt werden, sodass weniger vorbereitet werden muss, jedoch trotzdem viel Abwechslung bereitsteht. 

Wer im nächsten Jahr gesünder und fitter werden möchte, muss keine Eiweißdiät starten und jeden Tag ins Fitnesscenter gehen. Für 2020 raten wir einmal zu kleinen Zielen, die realistisch umsetzbar sind und sich in den Alltag integrieren lassen. Dass kleine Veränderungen große Wirkungen haben können, wird ganz schön schnell auffallen!

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