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Your Story: Staatlich geförderte Gifte
Neuburg, 25.06.2019 - 00:11 Uhr
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Your Story: Staatlich geförderte Gifte

Es heißt, dass Brot das Grundnahrungsmittel schlecht hin ist. Heute müssen wir hören, dass auch darin gefährliche Gifte enthalten sind. Worin eigentlich nicht? In der Brotkruste ist der Giftgehalt am höchsten war zulesen, aber immer noch geringer als in Chips, Kaffee oder Pommes. Der Verbraucher kann heute aus rund 300 Brotsorten auswählen. Die Lieblingssorte der Deutschen ist Roggenmischbrot. Spielt aber keine Rolle, denn Forscher fanden in allen Sorten das Krebsgift Acrylamid.

Somit nimmt der Konsument täglich cirka 100 Mikrogramm zu sich. Das Gift kann in hoher Dosis das Nervensystem schädigen. Nun gibt es ja, „Gott sei Dank“, Richtwerte des Bundesministeriums wie viel Gift in unseren Lebensmittel sein darf. Da geht mir persönlich der Hut hoch. Grenzwerte ade. Wo Gift drin ist, ist es wohl kaum interessant, ob das zulässig ist oder nicht. Ich will KEINE Gifte in Lebensmitteln. Nicht wenig, nicht durchschnittlich, gar keine toxische Substanzen will ich darin haben, und sie wohl auch nicht lieber Leser. Und wenn sie jetzt glauben, die Verkäufer in Bäckereien nach den Inhalten der Brote zu fragen, vergessen sie es. Ich kenne kein Brotverkäufer, der darauf je eine zufriedenstellende Antwort hatte. Mir kam natürlich der Gedanke, kein Brot mehr zu essen. Ich wechselte zu Knäckebrot über, doch was muss ich hören!

Das Knäckebrot gehört zu den am höchsten mit Acrylamid belasteten Lebensmitteln. Bei den hoch belasteten Knäckebroten soll es sich aber um englische Ware handeln, die aber bei uns unter deutschen Handelsmarken vertrieben wird. Gut ich esse kein Englisches, nur noch eines aus deutschen Landen. – Hilft aber nicht, denn die Chemiker fanden auch hier zu hohe Acrylamidwerte. Nun, was soll man noch essen? Ich frage mich tatsächlich, ob wir absichtlich vergiftet werden? Das dürfte der Staat eigentlich nicht zulassen, denn sonst hat er keine Steuerzahler mehr. Ein anderer Gedanke ist, dass die Krankenkassen unbedingt mit den Verbraucherzentralen, dem Ökotestern und den Greenpeace-Personal zusammenarbeiten müssten. Denn die Kassen haben unsere Gesundheit zu schützen, was somit auch Kosten einsparen würde. Doch wieder erkenne ich einen Kreislauf, der kein Ende findet. Vom Staat erlaubt, werden wir weiterhin mit Giften verunreinigt. Irgendwann fühlen wir uns nicht mehr wohl, dann gehen wir zum Arzt und die Krankenkassen zahlen einige Behandlungen, dass ist meist nicht billig.

Der Staat erhöht dann auch gleich wieder irgendeine Steuer, damit das Gesundheitswesen nicht den Bach herunter geht, statt den Konzernen der Hersteller besser auf die Finger zuschauen, als unsinnige Richtwerte zu erlassen. Aber genauso machen sie es ja mit den Giften, Alkohol und Zigaretten. Der Staat verdient, die Grosskonzerne jubeln und die Kassen jammern, und der Verbraucher ist das Versuchskaninchen der Nation, dem dies alles untergeschoben wird. In „geheimen“ Laboren werden unsere Lebensmittel zusammengebraut und mit diversen Chemikalien aufgewertet, so nennen sie es wahrscheinlich.

Ich würde eher sagen, wir werden damit vergiftet. „Wohl bekomm’s!“ Doch sie könne was dagegen tun. Informieren sie sich über Gifte in Lebensmittel. Dazu lassen sie sich zum Beispiel in das Einkaufsnetz von Greenpeace eintragen. Regelmässig bekommen sie dann Aufklärung und sind immer auf dem neusten Stand der Dinge. Oder schreiben sie der Verbraucherzentrale, sie informiert ebenfalls sehr gewissenhaft.

Im Internet finden sie weitere Adressen: z. B. oekotest.de, oder hearol.de Nun wünsche ich ihnen einen guten Appetit. Und seien sie wachsam, kontrollieren sie ihr Geschäft auf Gifte in Lebensmitteln, und wenn es dann auch welche darin hat, meiden sie ihr Einkaufscenter, bis es die schädlichen Lebensmittel aus dem Regal nimmt. Auf nichts reagieren die Nahrungsmittelfirmen und Lebensmittelkonzerne mehr, als wenn der Verbraucher nicht mehr jede Ware und Produkt kauft.

Autor: R. Haemel © 2002

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