Rom: Der Vatikan hat zum Ende des sogenannten Heiligen Jahres eine positive Bilanz gezogen. Mehr als 33 Millionen Pilgerinnen und Pilger aus 185 Ländern seien für die Jubiläen und Veranstaltungen nach Rom gekommen – ein neuer Rekord, wie Erzbischof Fisichella mitteilte.
Die meisten Gläubigen reisten demnach aus Italien, den USA und Spanien an. Deutschland folgt auf Rang sechs. Die Tradition des Heiligen Jahres reicht bis ins Mittelalter zurück. Alle 25 Jahre pilgern katholische Gläubige dafür nach Rom, besuchen die Gräber der Apostel Petrus und Paulus und bitten um Vergebung ihrer Sünden. Die Stadt Rom hatte den Anlass genutzt, um neue Plätze, Grünflächen und Straßen zu bauen. Vier Milliarden Euro wurden dafür mobilisiert. – BR