São Paulo – Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt.
Wie die zuständigen Behörden unter Berufung auf Satellitendaten mitteilten, wurden in den vergangenen zwölf Monaten rund 2870 Quadratkilometer Wald zerstört. Damit sei die Abholzung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 37 Prozent gesunken und so auf dem niedrigsten Stand seit der genauen Erfassung der Abholzung im Jahr 2016. Der linksgerichtete Präsident da Silva will die illegale Abholzung des Amazonaswaldes bis zum Jahr 2030 stoppen. Er zeigte sich bei der Präsentation der Daten in São Paulo zuversichtlich. – BR
