Mo. Mai 20th, 2024

Baden-Baden, 19.04.2024. – Drei Nummer-eins-Alben hatte Mark Knopfler mit den Dire Straits hierzulande – und drei Nummer-eins-Platten als Solo-Künstler. Nun kommt die vierte hinzu: „One Deep River“ macht die versammelte Konkurrenz nass und fließt rasant an die Spitze der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Der britischen Musiklegende folgen die erste Single-Sammlung von Linkin Park („Papercuts“, zwei) und Rapper Kolja Goldstein („Interpol“, drei) aufs Treppchen.

Vor sieben Tagen noch die Goldmedaille ergattert, müssen Kettcar („Gute Laune ungerecht verteilt“) nun mit der 20. Position vorliebnehmen. „Cowboy Carter“ aka Beyoncé bleibt dagegen fest im Sattel und verteidigt die vierte Stelle. Neu in der Top 10 sind die HipHop-Acts Summer Cem („Siki Jackson“, fünf), Beyazz („Kara Diaries“, sieben) und Future & Metro Boomin („We Still Don’t Trust You“, neun) sowie die Indie-Rock-Band Montreal („Am Achteck nichts Neues“, sechs). Schlagersängerin Claudia Jung („3fach Jung“) feiert ihren 60. Geburtstag auf Platz 19.

In den Single-Charts haben sich Star-Influencer twenty4tim und Pop-Titan Dieter Bohlen zusammengetan, um dem Modern Talking-Klassiker „Cheri Cheri Lady“ einen Neuanstrich zu verpassen. Das Ergebnis kann an zweiter Stelle begutachtet werden. Ganz oben landet UK-Produzent Artemas („I Like The Way You Kiss Me”) das Triple.

Trotz abgekühlter Temperaturen schieben die beiden DJs Jaxomy und Agatino Romero ihren Sommerhit Kandidaten „Pedro“, ein Remix von Raffaella Carràs gleichnamigem Italo-Hit, von 28 auf sieben. Volksmusik-Legende Heino gelingt gemeinsam mit Schlager-Rapper Tream („Anna“) ein Achtungserfolg auf Rang 59.

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen. – Hans Schmucker, GfK Entertainment

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