Do. Mai 19th, 2022

Ansbach: Im Prozess um Tierquälerei hat das Amtsgericht der mittelfränkischen Stadt einen Landwirt zu eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt.
Zudem darf er nie mehr Nutztiere halten. Die Richter sahen es als erweisen an, dass der 44-Jährige seine Mastrinder vernachlässigt und einige von ihnen damit getötet hat. Die Staatsanwaltschaft hatte ein Jahr und 9 Monate Haft ohne Bewährung gefordert. Der Landwirt hatte laut Behördenverzeichnis mehr als 200 Mastrinder im Neusitzer Ortsteil Erlbach gehalten. Als Veterinäre den Hof vor einem Jahr kontrollierten, war davon nur noch rund ein Viertel am Leben. – BR

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