München – Bayerische Staatsgemäldesammlungen geben vier Werke an rechtmäßige Eigentümer zurück:
Nach den Forschungsergebnissen der neu gegründeten Staatlichen Museumsagentur Bayern handelt es sich um NS-Raubkunst. Die Gemälde waren ursprünglich im Besitz zweier jüdischer Familien, die durch die Nationalsozialisten enteignet wurden. – BR
