Do. Sep 16th, 2021

München: In Bayern will die Staatsregierung im Haushalt die geplante Obergrenze von maximal 20 Milliarden Euro neuen Schulden zur Bewältigung der Corona-Krise einhalten. Finanzminister Füracker sagte im Landtag, man müsse mit dieser Summe eigentlich bis Ende 2021 auskommen.
Er habe aber keine Glaskugel für die Zukunft und wisse auch nicht, was im neuen Jahr passiere. Auch 2021 werde es vor allem um die Bewältigung der Krise gehen. Insgesamt beträgt der Etat gut 70 Milliarden Euro. Die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen, Köhler, warf der Staatsregierung vor, in den letzten Jahren zu wenig investiert zu haben, etwa in Bildung und Digitalisierung. Die hohe Neuverschuldung gehe voll zu Lasten künftiger Generationen. – Rundschau Newsletter

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