Di. Dez 6th, 2022

Freiburg: Die Lebenszufriedenheit der Deutschen ist nach dem Ende der meisten Corona-Maßnahmen etwas gestiegen – doch Kriegsängste und Inflation bremsen ihr Glück weiter aus.
Das geht aus dem „Glücksatlas“ hervor, den die Universität Freiburg mit Unterstützung der Süddeutschen Klassenlotterie erstellt hat. Auf dem Weg zum Vor-Corona-Niveau sei das Land aber auf halbem Weg stecken geblieben, hieß es. Bayern liegt im Ranking auf Platz zwei hinter Schleswig-Holstein. Im Freistaat trügen so der Bericht wörtlich „viele junge, gut ausgebildete Einwohner mit gutem Einkommen, junge Familien und eine gute Wirtschaftsstruktur“ zum hohen Glücksempfinden bei. Am unglücklichsten im Bundesvergleich sind die Menschen den Forschern zufolge in Mecklenburg-Vorpommern. – BR

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