Di. Mai 17th, 2022

München: Bayern und Österreich wollen künftig bei der Energieversorgung noch enger zusammenarbeiten.
Das kündigte Wirtschaftsminister Aiwanger nach einem Treffen mit seiner österreichischen Amtskollegin Schramböck an. Geplant seien etwa der Ausbau der Energiequellen Wasserkraft und Wasserstoff. Der Passauer Neuen Presse sagte Aiwanger, Österreich habe große Gasspeicher, die Bayern künftig auch für Wasserstoff nutzen könne. Und es gebe konkrete Pläne, Wasserstoff auch aus dem Donauraum zu holen. Einem kurzfristigen Importstopp von russischem Gas erteilte Aiwanger erneut eine Absage. Bayern und Österreich seien sich einig, dass das zu massiven Schäden in der Wirtschaft führen würde. – BR

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