München – Im vergangenen Jahr wäre der Agrarkonzern Baywa fast Pleite gegangen – jetzt hat die Münchner Staatsanwaltschaft gegen die Mitglieder des Vorstandes ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Behörde prüft, ob Vorstände im Jahresabschluss 2023 die Finanzlage des Unternehmens falsch dargestellt haben. Die Baywa hatte im Jahresabschluss 2024 einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro gemeldet. Ein schuldenfinanzierter Expansionskurs im Ausland hatte das Unternehmen an den Rand der Pleite geführt. – BR
