Sa. Jul 2nd, 2022

Washington: Nach dem Massaker an einer Grundschule in Texas hat US-Präsident Biden die amerikanischen Waffengesetze in Frage gestellt.
Der Verfassungszusatz, der der Bundesregierung die Einschränkung des Rechts auf Besitz und Tragen von Waffen verbietet, sei nicht absolut, erklärte Biden im Weißen Haus. Der Sender CNN berichtete unterdessen, dass der Schütze kurz vor der Tat auch Kontakt zu einem 15-jährigen Mädchen aus Deutschland gehabt habe. Er soll sich per Textnachricht über seine Großmutter beschwert haben. Dann habe er dem Mädchen mitgeteilt, der 66-Jährigen in den Kopf geschossen zu haben. Im Anschluss soll er laut CNN auch geschrieben haben, er wolle in einer Grundschule um sich schießen. Der 18-Jährige hatte vorgestern 19 Kinder und zwei Lehrer getötet, bevor er von der Polizei erschossen wurde. – BR

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