Mi. Jun 12th, 2024

Berlin: Das Bundesbildungsministerium hat erste konkrete Vorschläge für das sogenannte „Startchancen“-Programm der Bundesregierung vorgelegt.
Profitieren sollen davon rund 4.000 Schulen in Deutschland, die einen hohen Anteil an sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern haben. Wie viele Einrichtungen in einem Bundesland jeweils gefördert werden, wird laut Konzept maßgeblich vom Anteil der unter 18-Jährigen dort abhängen, die nicht Deutsch als Muttersprache sprechen und die als armutsgefährdet gelten. Demnach sollen 60 Prozent der geförderten Schulen Grundschulen sein, um die sogenannten Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu verbessern. 20 Prozent der Förderung ginge dem Konzept zufolge an Berufsschulen. – BR

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