Mi. Dez 1st, 2021

Berlin: In der Debatte über Auffrischungsimpfungen sieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Politik in der Pflicht.
Es könne nicht sein, dass man sich bei dem Thema nicht mehr kümmere, sagte der stellvertretende KBV-Chef Hofmeister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gezielte Einladungen zu Auffrischungs-Impfungen oder breit angelegte Medienkampagnen seien dringend nötig. Die Betroffenen müssten klar zu diesen Booster-Impfungen eingeladen werden. Auch der Hausärzteverband fordert, dass die entsprechenden Bevölkerungsgruppen über alle verfügbaren Kanäle informiert werden. Mediziner, Patientenschützer und Politiker hatten zuletzt mehr Tempo bei solchen Impf-Verstärkern gefordert, die in der Regel sechs Monate nach der zweiten Spritze gegeben werden können. – BR

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