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Kriminalpolizei warnt vor der Betrugsmasche Cybertrading


19. Jun. 2020 - 13:36

Ingolstadt, Fuerstenfeldbruck, Erding, 19.06.2020 - Aufgrund einer Reihe von Betrugsfaellen im Zusammenhang mit angeblichen Geldanlagen in Binaeren Optionen, Kryptowaehrungen und aehnlichen Finanzprodukten mit einem Gesamtschaden im sechsstelligen Euro-Bereich, warnt die Kriminalpolizei vor Angeboten dieser Anlageformen, wenn diese im Internet offeriert werden.

Ein 63-jaehriger Mann aus dem Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm fiel den Betruegern ebenfalls zum Opfer. Nachdem er zunaechst einen dreistelligen Betrag ueber eine Online-Trading-Plattform auf ein auslaendisches Konto ueberwiesen hatte, wurde ihm bereits am naechsten Tag ein Zugewinn von rund 150 Euro suggeriert. In der Folge ueberwies der arglose Mann einen fuenfstelligen Betrag, der sich binnen Monaten verdoppelte. Als er sich den Betrag auszahlen lassen wollte, war ploetzlich keine Kontaktaufnahme mehr mit den Brokern moeglich. Die Taeter gehen bei der Betrugsmasche immer gleich vor. Sie stellen dabei Internetseiten online, die haeufig auch durch teure und professionelle Werbeanzeigen auf Online-Seiten und in den Sozialen Medien beworben werden und so den Eindruck von serioesen Handelsplattformen vermitteln. Den Anlegern suggerieren sie, dass bei den Transaktionen kaum Risiko bestehe und eine hohe Rendite bereits nach kurzer Zeit eintreten werde. Durch die offerierten hohen Gewinnspannen, lassen sich viele Opfer zunaechst zu kleineren Geldueberweisungen und nach suggerierten virtuell hohen Gewinnen oft auch zu hoeheren Betraegen verleiten. Tatsaechlich werden die ueberwiesenen Geldbetraege aber nicht fuer eine derartige Anlage verwendet und sind fuer die Anleger vollumfaenglich verloren. Auf den betruegerischen Internetplattformen werden von den Taetern unter anderem Anlageprodukte wie Aktien, Binaere Optionen, Devisen und Kryptowaehrungen zum Handel angeboten, welche alle keinen realen Hintergrund haben. Die Vorgehensweise der Betrueger ist damit vergleichbar mit sogenannten Fakeshops, in denen nicht existente Waren angeboten werden. Die Kriminalpolizeiinspektionen Ingolstadt, Fuerstenfeldbruck und Erding haben in ihren Zustaendigkeitsbereichen allein im Mai 2020 7 Faelle von Cybertrading registriert. Dabei entstand ein Gesamtschaden in Hoehe von mehr als 500.000 Euro. Die Ermittler der Fachkommissariate schliessen nicht aus, dass es weitere Faelle gibt, die von den Geschaedigten gar nicht angezeigt wurden.

Polizeipraesidium Oberbayern Nord

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