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Frisuren im Wechsel der Zeit
Neuburg, 30.11.2020 - 09:18 Uhr
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Frisuren im Wechsel der Zeit

Wie die Mode änderte sich auch die Haartracht im Laufe der Jahrhunderte. In Ägypthen bevorzugte man um 3500 v.Chr. einen schulterlangen Pagenschnitt. Um 800 v. Chr. kringelte sich in Assyrien der Bart der Männer in Stopsellocken.

Die Römer trugen um Christi Geburt einen flotten Kurzhaarschnitt, die Germanen hingegen wilde, schulterlange Locken. Die männliche Haartracht um 1500 sah aus als hätte der Figaro den Leuten vorm Schneiden einen Suppentopf aufgesetzt und nach dessen Umriss geschnitten. Die Frauen trugen um 1550 eine Haarkrone, 100 Jahre später einen richtigen Turmaufbau. Eine Allongeperücke war um 1750 ganz praktisch, denn damit war man/Mann immer perfekt frisiert. Auffallend an der Männer-Haartracht um 1850 waren die langen Kotteletten, die fast bis zum Kinn reichten. In der Biedermeierzeit trugen die Frauen ihre Haare hochgesteckt zum Schopf. An die typische Gretchenfrisur der deutschen Frauen mit aufgerollten Zöpfen an den Ohren (um 1930) wird sich die ältere Generation noch gut erinnern können, genauso an den damals ebenso aktuellen Bubikopf. Sehr auffallend war auch der Afro-Look um 1970, der sämtliche Haare in Kräusellocken zu Berge stehen ließ. Seither hat sich die Haaremode noch ziemlich oft verändert. Was derzeit aktuell ist, zaubern Ihnen die Friseur-Fachgeschäfte auf diesen Seiten gerne auf Ihren Kopf, selbstverständlich Ihrem individuellem Typ entsprechend.

Öfter mal was Neues

Die meisten Frauen ändern ihre Frisur nur etwa dreimal im Leben. Dabei kann man mit dem entsprechenden Haarschnitt wesentlich jünger aussehen. Ein rund geschnittener Bob im Schüttellook z.B. steht Frauen jeden Alters, ein Kurzhaarschnit mit langem Deckhaar ist eine super Lösung für feines Haar und wirkt in rot poppig und frech. Kürzere Haare wirken oft wie eine Verjüngungskur. Was sie noch alles tun können:

  • Die Haarfarbe ist zu langweilig: Tönen ist heute kein Problem mehr. Vorausgesetzt Sie bleiben in Ihrer Helligkeitsskala. Lassen Sie sich von den Friseur-Fachgeschäften auf dieser Seite beraten!
  • Für das ovale Gesicht: Weniger Volumen am Oberkopf, mehr Fülle an der Seite. Ideal: ein Bob.
  • Für das quadratische Gesicht: Stufenschnitte und Fransenpony machen des Gesicht schmaler. Was nocht streckt: Langes, offenes Haar oder Hochsteckfrisuren.
  • Für das rechteckige Gesicht: Die Seiten brauchen Fülle. Bei hoher Stirn einen Pony wählen. Klasse: Stufen oder Wellen in Wangenhöhe.
  • So geht man cool ins Wasser: Einen Mittelscheitel ziehen, zwei höhe Zöpfe binden und mit einem Stoffgummi fixieren. Den Zopf jeweils zum Knoten wickeln und mit Haarnadeln feststecken.
  • Power-Mix für neuen Schwung: Auch selbstgemachte Kuren aus der Natur verbessern die Haarstruktur. Z.B.: 1/4 l Bier, 1 Eigelb, 1 El Rum verquirlen, ins Haar massieren, 10 min. wirken lassen und gut ausspülen.
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