Würzburg – Der Automobilzulieferer erhofft sich davon, das Werk in Unterfranken mit den 1.400 Beschäftigten sichern zu können – Anfang des Jahres stand noch eine Schließung im Raum.
Yves Weinberger, Betriebsratsvorsitzender in Würzburg, spricht von einem „starken Signal für den Standort“. Allerdings sei der Raumfahrtsektor nur ein zweites Standbein und könnte nur einen kleinen Teil der bisherigen Belegschaft beschäftigen. Dennoch sprach er von einer guten Nachricht. Brose hat nach eigenen Angaben Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen geschlossen, um mittelfristig neben dem bisherigen Geschäft auch Kleinsatelliten und Schlüsselkomponenten für die Raumfahrttechnologie sowie elektrische Antriebssysteme zu entwickeln. – BR