Brüssel – Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gegen Shein eingeleitet. Dem chinesischen Online- Billig-Händler werden etwa der Verkauf illegaler Produkte vorgeworfen.
Dabei geht es insbesondere um Material, das sexuellen Kindesmissbrauch darstellen kann. Denn im französischen Onlineshop von Shein waren kindlich aussehende Sexpuppen erhältlich. Außerdem wird untersucht, ob das Design der Plattform süchtig machen kann – zum Beispiel durch agressive Verkaufstaktiken, bei den Spiele oder Belohnungen eingesetzt werden, um Nutzer möglichst lange auf Shein zu halten. – BR