Teheran: Bei den seit acht Tagen andauernden Protesten im Iran sind Bürgerrechtlern zufolge mindestens 16 Menschen gestorben.
Zudem seien mehr als 500 Personen verhaftet worden. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben allerdings nicht. Augenzeugen zufolge war es zu Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften gekommen. Zudem hat der Iran das Internet eingeschränkt. IT-Daten zeigten weniger Zugriffe als üblicherweise zu erwarten wären. Die Proteste im Iran richteten sich zunächst in Teheran gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung. Mittlerweile haben sich daraus landesweite politische Unruhen entwickelt. – BR