Bonn: Die Bundesnetzagentur hat vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu einem „sorgsamen Umgang“ mit Gas geraten. Moderate Preissteigerungen seien demnach möglich, sagte Bundesnetzagentur-Chef Müller dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Zwar würden für die meisten privaten Haushalte beim Gas Preisgarantien für zwölf Monate oder länger gelten, bei Anschlussverträgen könne es dann aber zu Preissteigerungen kommen. Diese, so Müller, seien aber nicht in der Dimension wie 2022 nach Beginn des Ukraine-Kriegs. Im Strombereich rechnet die Bundesnetzagentur hingegen mit sinkenden Preisen durch einen deutlichen Anteil erneuerbarer Energie. – BR
