Bonn – Trotz niedriger Füllstände der deutschen Gasspeicher geht die Bundesnetzagentur nicht von einer Mangellage in diesem Winter aus.
Wie Behörden-Präsident Müller der „Rheinischen Post“ sagte, hat sich die Versorgungslage in den vergangenen Jahren verändert. Deutschland verfüge über unterschiedliche Importmöglichkeiten, Gasmengen könnten über Pipelines sowie über die neuen LNG-Terminals importiert werden, so Müller. Die Gasversorgung in Deutschland sei stabil, man schätze die Gefahr einer angespannten Gasversorgung im Augenblick als gering ein. Müller mahnte jedoch rechtzeitige Vorkehrungen für den nächsten Winter an, da Deutschland mit niedrigen Füllständen aus diesem Winter gehen werde. – BR