Berlin: Die Bundesregierung bringt heute offenbar den milliardenschweren Wiederverkauf des Energiekonzers Uniper auf den Weg.
Das berichtet die Süddeutsche Zeitung und zitiert aus einem Konzept des Finanzministeriums. Demnach senkt der Bund seine Beteiligung an Uniper vom Ende dieses Jahres an von heute gut 99 auf 25 Prozent plus eine Aktie. Uniper war Ende 2022 im Zuge der Energiekrise verstaatlicht und mit einer Kapitalspritze von 13,5 Milliarden Euro vor der Pleite gerettet worden. – BR
