Sa.. Jan. 24th, 2026

Berlin: Nach der Aussetzung des Familiennachzugs für Geflüchtete Ende Juli hat Deutschland nur in zwei Härtefällen die Einreise von Angehörigen erlaubt.
Nach Angaben der Bundesregierung gab es fast 2600 Anträge, 90 würden aktuell noch geprüft. Betroffen sind Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus, also etwa Syrer. Vor fünf Monaten hatte die Bundesregierung den Familiennachzug für sie für zunächst zwei Jahre ausgesetzt. Nur in besonderen Härtefällen können subsidiär Schutzberechtigte bei der Internationalen Organisation für Migration beantragen, dass Angehörige nach Deutschland kommen dürfen. – BR

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