Oft sonnig, gebietsweise aber noch trüb. Maximal -1 bis +10 Grad.Wetterlage:
Das umfangreiche und kräftige Hoch CHRISTIAN mit Schwerpunkt über Osteuropa und Westrussland bleibt unbeeindruckt wetterbestimmen für Bayern. Dabei gelangt die trockene Luft langsam auch ins westliche Alpenvorland voran. An den Alpen ist es leicht föhnig.
Das Wetter am Tag:
Heute scheint vielerorts die Sonne vom Morgen bis zum Abend. Regional löst sich aber noch Nebel oder Hochnebel auf, besonders vom Nördlinger Ries bis ins Unterallgäu und hinüber ins Chiemgau, sowie ganz lokal am südlichen Untermain und stellenweise im Oberpfälzer Wald. Der Ostwind ist besonders im Nordosten lebhaft. Die Höchstwerte liegen meist bei -1 Grad im Oberpfälzer Wald bis +7 Grad im Bayerischen Wald, an den Alpen ist es mit leichtem Föhneinfluss noch milder mit teilweise um 10 Grad.
Das Wetter in der Nacht:
In der Nacht kann sich dort, wo heute schon Nebel lag, erneut Nebelfelder ausbreiten, flächiger wird dieser im Alpenvorland und besonders entlang der schwäbischen Donau. Abseits davon bleibt die Nacht klar oder nur gering bewölkt. Die Tiefstwerte sind daher entsprechend tief mit -13 Grad in Senken im Bayerischen Wald bis -3 Grad am Untermain.
Die Aussichten bis Donnerstag:
Am Dienstag und Mittwoch scheint von örtlichem Nebel abgesehen überall die Sonne und das oft auch von einem wolkenlosen Himmel. Auch am Donnerstag bleibt der sonnige Eindruck erhalten, allerdings bei nun von Westen her zunehmenden Bewölkung; Niederschlag ist aber kein Thema. Dafür wird es von Tag zu Tag ein wenig kälter. Die Nächte werden stellenweise streng frostig mit Tiefstwerten von -15 bis -3 Grad; die Höchstwerte sinken von -3 bis +8 Grad am Dienstag und bis Donnerstag auf -4 bis +5 Grad.
Das Wetter in den Bergen:
Kammlagen der Mittelgebirge sowie Alpengipfel ganztägig wolkenfrei. Höchstwerte in den Kammlagen der Mittelgebirge zwischen 1 und 5 Grad, in den Alpen in 2000 m Höhe um 1 Grad. In den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge mäßiger bis frischer und stark böiger Wind aus Ost, zum Teil auch Südost. Auf den Alpengipfeln oft starker Wind aus Süd bis Südost, besonders auf Föhn anfälligen Gipfeln auch Sturmböen aus Süd bis Südwest.
