Oft sonnig, in Teilen des Alpenvorlands und an der Grenze nach Tschechien länger trüb. Höchstwerte -5 bis +4 Grad und stark böiger WindWetterlage:
An der Südflanke einer Hochdruckzone, die von Schottland bis zur Ukraine reicht, gelangt mit östlicher Strömung trockene Luft nach Bayern. Dementsprechend zeigt sich das Wetter von seiner trockenen und meist sonnigen Seite. Der östliche Wind bleibt präsent und weht mäßig bis frisch mit zumeist starken Böen, wodurch die Kälte intensiver wahrgenommen wird.
Das Wetter am Tag:
Heute scheint nach örtlichem Frühnebel die Sonne bei höchstens leichter Bewölkung. In Teilen des Alpenvorlands und an der Grenze nach Tschechien ist es hingegen länger, teils bis in den Nachmittag hinein trüb durch Hochnebel. Überall bleibt es trocken bei -5 Grad im äußersten Nordosten Oberfrankens bis +4 Grad an der unteren Donau. Wegen des zeitweisen mäßigen und stark böigen Ostwinds fühlt sich die Luft noch kälter an.
Das Wetter in der Nacht:
In der Nacht zum Freitag präsentiert sich der Himmel weitgehend klar. Hochnebel kann sich vor allem im Süden in Teilen Oberbayerns und Schwabens, aber auch an der Grenze nach Tschechien hier und da halten. Die Temperaturen gehen zurück auf -2 Grad im östlichen Unterfranken bis -8 Grad in einzelnen Alpentälern. Der Wind schwächt sich ab.
Die Aussichten bis Sonntag:
Am Freitag (2. Weihnachtstag) und Samstag erwartet uns weitgehend sonnenscheinreiches Wetter, zäher Hochnebel gibt es dagegen in Teilen des Alpenvorlands. Am Sonntag geht es teils sonnig, teils bedeckt und weitgehend trocken weiter. Die Tiefstwerte liegen bei -2 bis -9, als Höchstwerte werden -2 bis +5 Grad erreicht.
Das Wetter in den Bergen:
In den Kammlagen der Mittelgebirge werden etwa -3 Grad erreicht, in den Alpen auf 2000 m Höhe gibt es -4 Grad. Die Gipfel sind meist frei. Der Wind weht dort schwach bis mäßig mit einzelnen starken Böen aus Süd bis Südost.
