Teheran: In Iran dauern die Demonstrationen gegen die Staatsführung trotz des verschärften Vorgehens der Behörden an. Seit Beginn der Massenproteste vor knapp zwei Wochen wurden laut einer Menschenrechtsgruppe mit Sitz in den USA mehr als 100 Menschen getötet.
Mehr als 2.600 weitere seien festgenommen worden. Trotz der nahezu vollständigen Internetsperre habe es Demonstrationen in mehr als 180 Städten im Iran gegeben. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen forderte die sofortige Freilassung aller inhaftierten Demonstranten. Europa verurteile ihre gewaltsame Unterdrückung aufs Schärfste. US-Präsident Trump erklärte, die USA seien bereit zu helfen. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. – BR