Berlin: Die deutschen Passagiere des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ sind auf dem Weg in die Niederlande. Ein Flugzeug der Niederländer bringt sie zusammen mit anderen Passagieren nach Eindhoven.
Dort werden die deutschen Bürger dann am Abend von einem Spezialteam in Empfang genommen und in einem Isoliertransport nach Frankfurt gebracht. Bei einer Person ist schon klar, dass sie von der Berliner Charité aufgenommen wird. Da die Inkubationszeit sehr lang ist, müssen sie wahrscheinlich über einen Monat lang in Quarantäne bleiben. Bevor die ersten Passagiere die „Hondius“ verlassen haben, gingen Ärzte an Bord, um sie erneut zu untersuchen. Die Passagiere und Crewmitglieder wurden dann in Schutzanzügen an Land gebracht und in Bussen zum Flughafen gefahren. Von den vier deutschen Passagieren hat keiner Symptome des Hantavirus gezeigt. Anders sieht es bei einem französischen Staatsbürger aus: – Bei ihm traten Symptome auf dem Heimflug nach Paris auf. – BR
