Di. Jul 23rd, 2024

Mainz: Der Bundesjägertag hat Bund und Länder aufgefordert, mehr für den Schutz der Artenvielfalt zu tun.

So brauche es etwa mehr Querungshilfen für Rothirsche, die wegen der vielen Straßen nicht mehr ausreichend wandern könnten. Die Folge seien Inzucht und genetische Missbildungen, wie etwa verkürzte Unterkiefer. Rebhühner, Feldhasen oder Feldlerchen wiederum benötigten mehr Brachflächen, heißt es in zwei Papieren, die die rund 400 Delegierten in Mainz verabschiedeten. Außerdem müssten Fuchs, Waschbär und andere Raubsäuger bejagt werden, um bedrohten Arten zu helfen. – BR

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