Do. Mai 19th, 2022

München: Der neue Vorsitzende des DGB Bayern, Stiedl, hat der Staatsregierung Versäumnisse in der Arbeitsmarktpolitik vorgeworfen.
In der „Augsburger Allgemeinen“ kritisierte Stiedl, dass der Freistaat im Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen zu langsam reagiere. Es reiche nicht, immer nur dann als Feuerwehrmann aufzutreten, wenn es brennt, so der DGB-Vorsitzende mit Blick auf Ministerpräsident Söder. Ziel müsse sein, Brände erst gar nicht entstehen zu lassen. Auch mit der Arbeit von Wirtschaftsminister Aiwanger sei er nicht zufrieden. Stiedl forderte die Koalition von CSU und Freien Wählern auf, gemeinsam mit den Gewerkschaften Unternehmensstandorte in Bayern zu sichern. – BR

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